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	<title>News NAK Mitteldeutschland</title>
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	<subtitle>News, Berichte, Nachrichten ...</subtitle>
		
	
		
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		<title>Jugend von A Bis Z</title>
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		<updated>2010-08-31T22:16:59+02:00</updated>
		<published>2010-08-30T20:22:55+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2395</id>
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			<![CDATA[&quot;Jugend von A Bis Z&quot; - &quot;Aue Bautzen Zwickau&quot; oder &quot;Andacht Bis Zeit&quot;. Verschiedene Überschriften für ein Wochenende, aber betrachten wir es mal aus der Sicht eines Armbändchens... ]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Es ist Freitag, kurz vor 15.00 Uhr. Ich liege zusammen mit gut 160 Artgenossen in einer Schüssel am Eingang zum KiEZ Schneeberg. Ich freue mich schon auf das Handgelenk, an dem ich dieses Wochenende verbringen darf. Egal, ob es nun einem Mädchen oder Jungen gehört. Hoffentlich tut es nicht so weh, denke ich mir, wenn das Stück Aluminium zugepresst wird, was meine beiden Enden an jenem Arm dann fest verbindet. Ich bin weiß und auf mir steht „Filzteich 2010 – NAK Jugend aus Bautzen, Zwickau, Aue“. Eigentlich hätte da noch Wolfsburg, Würzburg, Wernigerode usw. hingehört, aber auf mir war wahrscheinlich nicht genug Platz. Ich liege also, sehe zu, wie ein Armbändchen nach dem anderen aus meiner Nachbarschaft verschwindet und hoffe, dass mich nun endlich auch jemand „erlöst“. Und tatsächlich, kurz vor 19.00 Uhr bin ich dran – an einem Handgelenk eines Zwickauers. Schnell das Zimmer beziehen und dann zum Abendessen. Ich sitze recht locker an meinem Träger und deshalb werde ich ganz schön durchgeschüttelt. Gegen 20.00 Uhr komme ich dann allerdings zur Ruhe. Mein „Zwickauer“ lauscht nämlich den Begrüßungsworten und ich höre etwas von Nachtwanderung. Toll, jetzt geht das Abenteuer los. Mitten in meine Freude hinein klatscht aber plötzlich ein großer Regentropfen auf die Hand unter mir. 'Hoffentlich verschwimmt jetzt nicht mein Aufdruck' denke ich mir noch und bin schon auf dem Waldweg unterwegs, der den Filzteich umrundet. </p>
<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-top: 6px; padding-left: 10px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Bild1_03.jpg.jpg" width="200" height="269" alt="" mktest="12">Nach wenigen Minuten mache ich Halt und beobachte, wie ein paar andere Armbandträger auf eine Torwand schießen. Auch auf der weiteren Wegstrecke kommen noch merkwürdige Stationen, wie Karaoke-Singen oder gefrorene T-Shirts anziehen. Aber weil mein Zwickauer kräftig lacht, denke ich, dass ihm das alles gefällt. Vorbei am Glücksrad schlenkere ich dann direkt zum See. Ein anderes Armbändchen neben mir fragt mich, ob ich schwimmen kann. Aber ich komme gar nicht zum Antworten. Mein Träger wirft nämlich schon die Paddel eines kleinen Ruderbootes hin und her. An einem Floß mitten im Filzteich macht er halt. Dort sitzt dieser junge Mann ganz allein auf einem Stuhl und hält die Bibel in der Hand. Der Mann ist ganz durchnässt. Aha, Bibelquiz auf dem Wasser. Auch mein Zwickauer ist völlig durchnässt und ich wünsche mir, bald mit ihm im Trockenen zu sein.&nbsp;&nbsp; Nach ca. anderthalb Stunden erreichen wir endlich wieder den Ausgangspunkt. Gegen eine warme Dusche habe ich jetzt wirklich nichts einzuwenden und bin froh, dass mein Träger den gleichen Gedanken hat. Gegen Mitternacht werde ich langsam müde. Doch was nun? Ach ja, das hätte ich fast vergessen – die Siegerehrung der Nachtwanderung. Das ständige Durchschütteln beim Applaudieren und meine Neugierde, ob ich im Gewinnerteam mitgetragen wurde, verdrängen meine Müdigkeit. Leider hat es am Ende doch nicht zum ersten Platz gereicht, aber ich freue mich mit den Siegern, die einen Regenschirm mit der Aufschrift „Filzteich 2010“ erhalten.</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Bild2_04.jpg.jpg" width="200" height="180" alt="" mktest="12">Eine kurze Nacht später bin ich ganz gespannt, was mein „Zwickauer“ heute mit mir unternimmt. Immerhin soll dieser Tag nicht ganz so verregnet sein. </p>
<p class="bodytext">Mittlerweile&nbsp;ist es kurz nach Mittag. Ein großes Fußballturnier steht auf dem Programm, in dem sechs Mannschaften gegeneinander antreten. Und ich darf auch mitspielen. Ein anderes Bändchen erzählt mir in der Spielpause vom so genannten „Zeit-RAUM“ und rät mir, dort einmal hinzugehen. Ich antworte, dass ich und mein Träger leider keine Zeit dafür haben. „Siehst du, genau darum geht es“ bekomme ich als Antwort. Das Bändchen erzählt von dem Hörspiel, das im besagten Raum angeboten wird. „Es ist ein Ausschnitt aus der Predigt eines Pfarrers in dem deutlich gemacht wird, dass die Menschen trotz Zeit ersparender Erfindungen (wie z.B. dem Telefon) immer weniger Zeit haben und viel zu beschäftigt sind. Und dabei ist es so wichtig, sich für das Wesentliche Zeit zu nehmen – für Gott.“</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-left: 10px; float: right; padding-top: 5px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Zeitraum_01.jpg.jpg" width="300" height="236" alt="" mktest="12">Zu uns gesellt sich ein weiteres Armbändchen. Es ist an einem erröteten Handgelenk befestigt und macht einen erleichterten Eindruck. Wir erfahren, dass es gerade vom Volleyballfeld kommt und große Schmerzen ertragen musste. Doch den Jugendlichen scheint es gefallen zu haben – und das ist die Hauptsache. </p>
<p class="bodytext">Nach insgesamt drei Stunden Spielzeit ist auch das Fußballturnier vorbei. Auf einem Programmzettel habe ich vom anschließenden Musikworkshop  gelesen. Was da wohl los ist? Ich werde hingetragen. Mit uns sind viele weitere Musikfreunde der Einladung gefolgt. Dann geht es los. Bevor wir lustige Atemübungen durchführen, erzählt uns ein Dirigent, dass wir die Lieder für den Sonntagsgottesdienst einstudieren werden. In den knapp&nbsp;90 Minuten habe ich so neun Lieder und drei Dirigenten kennen gelernt und freue mich schon auf morgen, wenn ich mir die Liedvorträge noch einmal anhören darf. </p>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 5px; float: left;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Bild3_04.jpg.jpg" width="300" height="170" alt="" mktest="12">Nach dieser musikalischen Verschnaufpause nimmt mich mein „Zwickauer“ mit zum Grillplatz. Heute gibt es Essen im Freien. </p>
<p class="bodytext">Ab 21.00 Uhr finden die letzten Programmpunkte dieses Tages statt. &quot;Come to my Jesus&quot; ist einer davon. Eine kleine Band spielt dieses Lied. Wie ich hinterher erfahre, war das der EJT-Song vom letzten Jahr. Echt klasse – der gefällt mir!</p>
<p class="bodytext">Direkt danach folgt etwas Ruhigeres. Armbändchenträger aus Schwarzenberg &amp; Co. animieren uns während der Abendandacht, noch einmal über das Thema &quot;Zeit&quot; nachzudenken. Mir gefällt dabei das Schattenspiel, in dem die Lebenszeit eines Menschen dargestellt wird, besonders gut. Außerdem habe ich Wissenswertes und biblische Bezüge zur (End-)Zeit erfahren. Bischof Matthes betet abschließend noch mit uns und freut sich auf ein Wiedersehen im morgigen Gottesdienst. <br /> Mein &quot;Zwickauer&quot; will jetzt aber noch nicht ins Bett. Lieber gönnt er sich einen Drink an der (mobilen) Cocktailbar, die heute am Filzteichufer aufgebaut wurde. Nebenan knistert das Holz vom Lagerfeuer und im Hintergrund ertönt Hip-Hop-Musik von einem Bautzner Hobby-DJ. Nachdem ich dort noch ca. zwei Stunden lang mit &quot;rumhing&quot;, freue ich mich, endlich schlafen gehen zu können. Schließlich beginnt um 10.00 Uhr der Gottesdienst mit Apostel Bimberg. </p>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 20px; padding-bottom: 5px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Blaeser_txdam42431_6cbfba.jpg.jpg" width="250" height="140" alt="" mktest="12"><img style="padding-bottom: 5px; padding-left: 20px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Gottesdienst.jpg.jpg" width="250" height="140" alt="" mktest="12"></p>
<p class="bodytext">Am nächsten Morgen bin ich eigentlich noch ganz schön müde. Aber mit der Zeit werde ich immer munterer. Hellwach bin ich spätestens jetzt, als mein Träger direkt vor einer Trompete stehen bleibt. Das Blechblasorchester des Bezirks Aue ist nämlich gekommen und spielt&nbsp;einige Musikstücke. Dann singen die Sänger wieder diese schönen Lieder. </p>
<p class="bodytext">Und nun beginnt er: mein erster Gottesdienst. Apostel Bimberg ergänzt zum Thema &quot;Zeit&quot;, dass auch diese erst mit der Schöpfung geschaffen wurde. Davor gab es noch keine Zeit. Interessant. Ansonsten gehen die Gedanken darum, alte Grenzen nicht zu überschreiten (Sprüche 23, 10). <br /> Kurz vor Schluss des Gottesdienstes erhält Diakon Alexander Friedrich das Priesteramt und übernimmt die Aufgabe als Bezirksjugendleiter im Bezirk Aue. Jetzt weiß ich auch, an wen ich mich wenden muss, um all die anderen Armbändchen/-träger einmal wiederzusehen.</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 10px; padding-bottom: 5px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Altar.jpg.jpg" width="170" height="96" alt="" mktest="12"><img style="padding-bottom: 5px; padding-right: 10px; padding-left: 10px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Apostel.jpg.jpg" width="170" height="96" alt="" mktest="12"><img style="padding-bottom: 5px; padding-left: 10px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_BB_AF_txdam42429_4eabe8.jpg.jpg" width="170" height="96" alt="" mktest="12"></p>
<p class="bodytext">Schließlich bin ich froh, an diesem Wochenende dabei gewesen zu sein und so viel erlebt zu haben.</p>
<p class="autor">Text: M.T. und F.S. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Bilder: Ch.S.</p>]]>
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		<title>Konzert Musi(K)ids - Kinder können viele Sachen</title>
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		<updated>2010-08-31T11:39:07+02:00</updated>
		<published>2010-08-28T17:27:26+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2384</id>
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			<![CDATA[Fünfzig Kinder aus dem Kirchenbezirk gaben im Gemeindezentrum Plauen ein Konzert. In den extra für diesen Kinderchor, für das Kinderorchester und für die Blechbläser arrangierten Kinderliedern, wie z.B. &quot;Viele Menschen können viele Sachen&quot;, zeigten die jungen Musiker, dass sie fleißig für dieses...]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Unter der musikalischen Leitung von Kathleen Röhlig (Mühltroff) und Christiane Sammler (Plauen) sowie weiterer Helfer begeisterten die freudig musizierenden Kinder die 300 Konzertbesucher. Das Programm moderierten Johannes Fohlert (Auerbach) sowie Josefine Bauch und Christian Golle (beide Greiz) in kindhafter&nbsp;Unbekümmertheit und erzeugten manches Schmunzeln bei den erwartungsvollen Zuhörern.</p>
<p class="bodytext">Die vielfältigen Talente zeigten die Kinder nicht nur im begeisternden Gesang, sondern auch in der Beherrschung der unterschiedlichen Instrumente.&nbsp;Es kamen sowohl die bekannten klassischen Orchesterinstrumente zum Einsatz als auch Klanghölzer, Triangel, Saxophone, Orgel oder Keyboard.</p>
<p class="bodytext">Die kleinen Künstler überzeugten mit ihrem schwungvollen Konzertprogramm. Die meisten Liedvorträge entstammten aus dem Kinderliederbuch der Neuapostolischen Kirche. Mit Applaus geizten die Zuhörer nicht, unter denen nicht nur die Eltern oder Großeltern der Mitwirkenden zu finden waren, sondern auch Freunde oder Bekannte.</p>
<p class="bodytext">Nach dem letzten Liedvortrag &quot;Die Sonne, die Erde&quot; erstrahlten nochmals die Augen der freudigen Kinder wegen des guten Gelingens und wegen des zur Zugabe auffordernden Beifalls. In seinen Schlussbemerkungen dankte der Bezirksevangelist Hans Franz nicht nur den Kindern, sondern auch all denen, die die musikalische Ausbildung der Kinder in den Musikschulen ermöglichen oder in den Kinderchören und Instrumentalgruppen der einzelnen Gemeinden mit den Kindern arbeiten. Es&nbsp; sind auch immer Helfer da, die die Probentage der Musi(K)ids vorbereiten und mit hohem persönlichen Einsatz absichern.</p>
<p class="bodytext">Man kann sich schon jetzt auf das nächste Konzert freuen. Vorfreude haben die Kinder selbst, denn im nächsten Jahr soll ein zweitägiges Kinderfest in der Jugendherberge Plothen bei Schleiz stattfinden. Zur Finanzierung dieses Vorhaben diente auch dieses Konzert im Jahr 2010. Ein herzlicher Dank gilt deshalb allen Spendern.</p>
<p class="autor">Text und Fotos: K.Mr.</p>]]>
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		<title>Seniorenkreis Westharz reist nach Dresden</title>
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		<updated>2010-08-31T21:07:02+02:00</updated>
		<published>2010-08-28T17:54:16+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2386</id>
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			<![CDATA[Dresden in zwei Tagen: Sicherlich nur ein kleiner Ausschnitt, für die Seniorengruppe Westharz (Bezirk Wolfenbüttel) aber allemal eine interessante Fahrt in herzlicher Gemeinschaft.]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Am 19. und 20. August 2010 waren 28 Teilnehmer aus dem Seniorenkreis Westharz bei schönem Sommerwetter auf Besichtigungstour in Dresden. </p>
<p class="bodytext">Der Reisebus startete um 6:30&nbsp;Uhr, und so konnte die Gruppe gegen Mittag in Dresden eintreffen. An der Carolabrücke war der Bushalteplatz, und das Kennenlernen von Dresden konnte beginnen. Als erstes erfolgte eine Dampferfahrt, also eine Stadtrundfahrt zu Wasser, mit dem historischen Schaufelraddampfer „Pirna“. Auf dem Schiff gab es Informationen zum Elbeverlauf bei Hoch- und Niedrigwasser, zu den Sehenswürdigkeiten am Ufer und in der Stadt. Hier konnte sich die Gruppe&nbsp;bei Speisen und Getränken an der interessanten Fahrt erfreuen. </p><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext"><i><img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Galerie_02_Text_01_txdam42262_62a704.jpg.jpg" width="400" height="266" alt="" mktest="12"><br /> </i></p></div></div><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext"><i>Dresden von der Elbe aus</i></p></div></div><p class="bodytext">Als Nächstes war der Stadtrundgang im Dresdener Altstadtbereich vorgesehen. Der gruppeneigene Reiseführer Roland Kohlhoff, der den zweistündigen Rundgang leitete, gab zu den interessanten Sehenswürdigkeiten der Altstadt Erklärungen und Informationen, die er mit Geschichten und Anekdoten aus Dresden würzte. Gestartet wurde die Besichtigungsfolge vom Theaterplatz aus mit den Höhepunkten Semperoper, dem Italienischen Dörfchen und dem Reiterstandbild des König Johann. Dann ging es an der Schinkelwache vorbei zum Zwinger mit dem prachtvollen Kronentor, den Gebäudeteilen des Zwingers mit den heutigen Galerien, Sammlungen und Museen. Auch über das Taschenbergpalais, das Residenzschloss und die Hofkirche gab es viel zu berichten. Beeindruckend war der Fürstenzug, dieses über 100&nbsp;m lange Bildnis der Wettiner Fürsten und Herrscherfamilie. Dargestellt als Reiterzug aus 25.000 bemalten Fliesen aus Meißner Porzellan. </p><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext"><i><img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Galerie_03_Text_02_txdam42264_62a704.jpg.jpg" width="400" height="266" alt="" mktest="12"></i></p></div></div><div class="indent"><div class="indent"><p class="bodytext"><i>Fürstenzug</i></p></div></div><p class="bodytext">Die Besichtigungsrunde schaute in den Stallhof hinein, dann ging es an der Frauenkirche vorbei zum Neumarkt, Kulturpalast und Altmarkt. Abschluss des Rundgangs war ein kühler Trunk im Pulverturm. </p>
<p class="bodytext">Gegen 17 Uhr konnten im Hotel die Zimmer bezogen werden. Zum Abendessen trafen sich die Senioren in dem an das Hotel angrenzenden Gasthaus, wobei viel erzählt und gelacht wurde.</p>
<p class="bodytext">Am nächsten Morgen startete der Bus zur Dresden-Rundfahrt mit einer Reiseführerin, die weiteres Interessantes erzählte und zeigte. Für 12&nbsp;Uhr war die Gruppe zu einer Andacht mit Orgelmusik und Besichtigung der Frauenkirche, dem Wahrzeichen der Stadt Dresden, angemeldet. </p>
<p class="bodytext">Zum Abschluss der Dresden-Besichtigung stand ein Besuch des mittleren der drei Elbschlösschen, dem Lingnerschloss, auf dem Plan. In diesem hoch über Dresden gelegenen Terrassenrestaurant konnte man an diesem herrlichen Sommertag sich nicht nur bei einem Imbiss stärken, sondern auch die schöne Aussicht auf die Stadt genießen. Gegen 16&nbsp;Uhr hieß es dann Abschied von Dresden nehmen, um die Rückreise anzutreten.</p>
<p class="bodytext">Wenn an diesen zwei Tagen auch nur ein kleiner Teil von Dresden besichtigt werden konnte, hat es dennoch viel Freude gemacht, im Kreis der älteren Glaubensgeschwister so eine schöne Zeit zu erleben.</p>
<p class="autor">Text: R.K. / Fotos: H.K.</p>]]>
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		<title>Sportlich durchs Muldental</title>
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		<updated>2010-08-27T22:47:22+02:00</updated>
		<published>2010-08-27T22:09:55+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2382</id>
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			<![CDATA[Eine Rundfahrt durchs Muldental bildete die diesjährige Ausgabe der traditionellen Tour de(r) Sachsen. Nur mit Kreativität, Ausdauer, Wissen und Teamgeist konnten die teilnehmenden Mannschaften bestehen. ]]>
		</summary>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Rund 40 Aktive Radfahrer nahmen an der diesjährigen Tour de(r) Sachsen teil. 20 km und sieben Stationen waren zu absolvieren, ehe die Zielflagge an der Neuapostolischen Kirche in Naunhof geschwenkt wurde.&nbsp;An der Kirche in der Ungibauerstraße hatten sich die Teilnehmer gegen 10 Uhr eingefunden. Eine gute halbe Stunde später ging das erste von sechs Teams an den Start. Der älteste Teilnehmer kam auch in diesem Jahr wieder aus der Gemeinde Taucha. </p>
<p class="bodytext">Bibelwissen und die Beherrschung der 10 Glaubensartikel erwiesen sich als ebenso großer Vorteil wie Geschwindigkeit; nicht so sehr auf dem Rad, aber im Umgang mit einer Säge. Die meisten Punkte für das Team, welches einen Baumstamm am schnellsten durchgesägt hatte, so die einfache Rechnung. </p>
<p class="bodytext">Geschicklichkeit war beim Frisbee-Werfen und dem Erklimmen eines Baumes gefragt. Gesucht wurde die Mannschaft, die in der kürzesten Zeit die größte Höhe schafft. Der Einsatz technischer Hilfsmittel war dabei nicht ausgeschlossen. Nicht nur sprichwörtlich gut lief es für die Gruppe, die die meisten Sprachweisheiten parat hatte. Das Team, welches zum Beispiel „Im dunkeln am besten munkeln“ konnte beziehungsweise derartige Sprichwörter am besten beherrschte, bekam die meisten Punkte. Vorn dabei waren auch diejenigen, die wussten, dass eine Tanne kein Laubbaum ist. </p>
<p class="bodytext">Eine besondere Aufgabe musste in diesem Jahr erstmals gelöst werden: Jedes Team sollte während der Rundfahrt einen speziellen Gegenstand auftreiben: Abgestempelte Briefmarken, ein niederländisches 1-Cent-Stück oder ein Ei. Jeder Mannschaft gelang es, diese Aufgabe mit Kreativität und Engagement zu lösen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Mannschaften wurden vor dem Start wild durcheinander gewirbelt. Die sonst üblichen Gemeindeteams suchte man vergebens. Dem Ehrgeiz tat das nur wenig Abbruch. So war der Sieg von Team 4 mindestens genauso umjubelt, wie die Siegerteams früherer Jahre. Nach einer denkbar knappen Entscheidung - zwischen Platz eins und vier lagen nur fünf Punkte - durfte das Team mit den vielen jungen Geschwistern aus der Gemeinde Leipzig-Mitte den Siegersekt aus dem goldenen Pokal trinken. Platz zwei ging an Team 3, den dritten Platz belegt Team 2.</p>
<p class="bodytext">Salate, eine Unmenge Kaffee und ein riesiger Pavillon waren von den Organisatoren für die Zeit nach dem Zieleinlauf bereit gestellt worden. Bezirksevangelist Cramer richtete am Ende der Veranstaltung einen besonderen Dank an die „sichbaren“ und „unsichtbaren Helfer“, zu denen auch der himmlische Vater zählte. Wenn dunkle Wolken auftauchten, hielt er seine Hand davor, sodass die Tour de(r) Sachsen 2010 nicht ins Wasser fallen musste.&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; </p>
<p class="autor">mi.</p>]]>
		</content>
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		<title>Erzgebirgler auf Gemeindeausflug</title>
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		<updated>2010-08-30T09:33:07+02:00</updated>
		<published>2010-08-28T16:55:08+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2377</id>
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		</author>
		<summary type="html" xml:base="">
			<![CDATA[Rund 100 Glaubensgeschwister aus drei Erzgebirgsgemeinden des Kirchenbezirkes Chemnitz unternahmen einen gemeinsamen Ausflug nach Neudorf/Erzgebirge auf das Gelände des Freizeit- und Erholungsheims Bethlehemstift an der Bimmelbahnstation Vierenstraße.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Trotz zunächst unsicherer Wetterprognose konnte alles wie geplant durchgeführt werden. Wer wollte, konnte mit der Fichtelbergbahn an- und natürlich auch wieder abreisen.</p>
<p class="bodytext">Auf dem für unsere Gemeinden reservierten Gelände konnten sich die Kinder vielerlei Betätigungsmöglichkeiten erfreuen (zum Beispiel Spielplatz, Trampolin, Tischtennis usw.). </p>
<p class="bodytext">Für die Erwachsenen waren Sitzgelegenheiten vorhanden. Wer wollte, konnte sich&nbsp;auch sportlich betätigen. </p>
<p class="bodytext">Für das leibliche Wohl hatten die Teilnehmer selbst gesorgt. Die Annaberger steuerten alles zum Grillen bei, Ehrenfriedersdorf erfreute mit Beilagen und Getränken und Neundorf hatte leckeren Kuchen und Kaffee im Angebot.</p>
<p class="autor">M.P.</p>]]>
		</content>
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	<entry>
		<title>Chorprobe zum Tag des offenen Denkmals</title>
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		<updated>2010-08-27T22:11:23+02:00</updated>
		<published>2010-08-22T22:41:17+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2362</id>
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			<![CDATA[Bereits seit Wochen üben Sängerinnen und Sänger des Gemeindechores sowie die Mitwirkenden des Instrumentalkreises Wittenberg in ihren Heimatgemeinden an einem neuen ehrgeizigen Projekt. ]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Wiederholt konnten musikbegeisterte Laien aus mehreren neuapostolischen Gemeinden in der evangelischen Marienkirche Bernburg in verschiedenen Ensembles auftreten. Bereits seit Wochen üben Sängerinnen und Sänger des Gemeindechores sowie die Mitwirkenden des Instrumentalkreises Wittenberg in ihren Heimatgemeinden an einem neuen ehrgeizigen Projekt. Am 12. September, Tag des offenen Denkmals 2010, wollen sie erstmals unter der Gesamtleitung des Kantors, Herrn Diemer, an der Seite des von ihm in der evangelischen Kirche geleiteten Sängerkreises konzertieren. Beide Chöre werden gemeinsam in der Marienkirche Bernburg unter anderem &quot;Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken&quot;&nbsp;von Buxtehude (BuxWV 4) in deutscher Sprache aufführen. </p>
<p class="bodytext">Am vergangenen Samstag kamen ab 9.00 Uhr evangelische und neuapostolische Christen hierfür erstmals in der neuapostolischen Kirche Bernburg zusammen, um als eine Formation zu singen und zu musizieren. Offensichtlich bereitete den Teilnehmern des Vorhabens das sich bis in den Nachmittag dauernde Üben viel Freude. Unter Leitung der Dirigenten verging die Zeit wie im Fluge. Nun gilt es noch manche Kraft aufzuwenden, damit am 12. September viele Zuhörer genussvolle Momente erleben.</p>
<p class="autor">W.K.</p>]]>
		</content>
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	<entry>
		<title>Jugendgruppe organisiert DRK-Blutspende</title>
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		<updated>2010-08-24T16:11:44+02:00</updated>
		<published>2010-08-22T19:46:09+02:00</published>
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			<![CDATA[Blutspenden für einen guten Zweck - unter diesem Gedanken organisierten Jugendliche aus Wolfenbüttel und Umgebung auch in diesem Jahr eine Blutspendeaktion.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Am Freitag,&nbsp;6. August 2010, fand in der neuapostolischen Kirche in Wolfenbüttel eine DRK-Blutspende statt, die von Jugendlichen aus Wolfenbüttel und regionalen Gemeinden organisiert wurde. Insgesamt 51 Spender begaben sich vorübergehend in die professionellen Hände der Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes. Für das Wohlbefinden der Spender und Helfer wurde mit einem reichhaltigen Buffet aus frischen Salaten und Früchten, selbstgebackenen Kuchen und Desserts, sowie belegten Brötchen gesorgt. </p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_IMG_1126_03.JPG.jpg" width="465" height="349" alt="" mktest="12"><br /><i>Zwei</i> <i>Jugendliche bei der Arbeit</i></p>
<p class="bodytext">Die Jugendlichen möchten den Kostenausgleichsbetrag einem gemeinnützigen Zweck spenden. Auf diese Weise erarbeiteten sie bereits 2009 die Summe von 500 Euro, die sie dem Hospizhaus in Braunschweig überreichten. Dank gilt allen beteiligten Helfern und Spendern, die es im Rahmen dieser Aktion ermöglicht haben, auf mehrfache Weise Gutes zu bewirken.</p>
<p class="autor">P.S.</p>]]>
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		<title>Gemeindetag der Holzlandgemeinden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2364&#38;cHash=bcfc5ff5ca35d07b1d5a1e18d04dc99f"/>
		<updated>2010-08-23T19:16:59+02:00</updated>
		<published>2010-08-23T16:01:45+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2364</id>
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			<![CDATA[Die Thüringer Holzlandgemeinden erlebten einen gemeinsamen Sonntag im Bürgerhaus Reichenbach.]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Gemeindemitglieder aus Hermsdorf und Oberndorf und ihre Gäste trafen sich am Sonntagvormittag im Bürgerhaus Reichenbach zum Gottesdienst mit Bezirksältesten Stefan Standke. Schwerpunkt dieses Gottesdienstes war die Vorbereitung auf den Gottesdienst für Entschlafene. </p>
<p class="bodytext">Gleich zu Beginn griffen die Kinderchöre beider Gemeinden eindrucksvoll den Kontext des Bibelwortes auf, indem sie allen Anwesenden in akustischer und visueller Form das damalige Geschehen zu Kapernaum erklärten:&nbsp;Jesus vergab dem durch das Dach gelassenen Gelähmten die Sünden und heilte ihn anschließend von seinen körperlichen Gebrechen. Im weiteren Verlauf wurde der Gottesdienst von zahlreichen Instrumentalisten sowie einem Chor und einem Jugendchor aus Sängern beider Gemeinden.</p>
<p class="bodytext">Nach der Mittagspause führte die Jugend beider Gemeinden einen kleinen Sketch auf, in dem in simplen Beispielen auf die kleinen Sünden hingewiesen wurde, die unter Umständen vor, während und nach einem Gottesdienst begangen werden könnten.</p>
<p class="bodytext">Weiterhin war auch für ausreichend sportliche Betätigung gesorgt; wer wollte, konnte sich im gegenseitigen Wettbewerb im Sackhüpfen, Skilaufen, Eierlauf etc. messen. Natürlich kam für die WM-Begeisterten auch der Fußball nicht zu kurz. Während dessen gab es für alle Anwesenden ausreichend Freiraum für Gespräche, ebenso beim sich anschließenden Kaffeetrinken, welches zugleich den Abschluss dieses Tages bildete.</p>
<p class="bodytext">An dieser Stelle sei in besonderer Weise allen Mitwirkenden gedankt, die sich bei der Vorbereitung auf diesen Tag gemüht haben, sei es beim Aufbau der Technik und der organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung des Gottesdienstes – insbesondere natürlich auch all jenen, die sich um das leibliche Wohl aller Anwesenden gemüht haben.</p>
<p class="autor">P.S.</p>]]>
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		<title>Kinderfest in Pausa - Schatzsuche</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2353&#38;cHash=72d5a9dd9827c21b0ed28445d589653a"/>
		<updated>2010-08-23T13:42:40+02:00</updated>
		<published>2010-08-22T14:21:43+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2353</id>
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			<![CDATA[Für 17 Kinder mit ihren Betreuern aus den Gemeinden Greiz, Mühltroff und Pausa wurde dieser Sonntag zu einem besonderen Erlebnis. ]]>
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		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Am frühen Sonntagmorgen trafen sich die beiden Pausaer Religionsschüler Johan und Theo mit den Jugendlichen Richard und Julian, um den Kirchenraum für den Gottesdienst vorzubereiten. An der Tür begrüßten sie die Geschwister und die eingeladenen Kinder, wobei jeder ein Namenskärtchen ausgehändigt bekam. Der Blumenschmuck war außergewöhnlich. Am Vortag hatten die Kinder zum Gemeindefest in Pausa mit Hilfe der Großen 15 sehr schöne, ganz verschiedene Gestecke zusammengestellt. Ergänzt mit ein paar Musikinstrumenten und Fingerpuppen war dann die ganze Kirche geschmückt.</p>
<p class="bodytext">Evangelist Dirk Mörchel, Beauftragter für die Kinder im Kirchenbezirk Plauen, legte allen Gottesdienstteilnehmern den Gedanken in die Herzen, das Wichtige als Schatz im Leben herauszufinden und alles dafür zu tun, ihn zu bekommen und zu behalten. Die Gleichnisse Jesu vom Schatz im Acker oder vom reichen Kornbauern helfen dabei zu ganz persönlichen Entscheidungen.</p>
<p class="bodytext">Den gesamten Gottesdienst gestalteten die Kinder mit Gesang,&nbsp;Flöten, Geigen oder Keyboard sehr abwechslungsreich. Drei Saxophone waren mehrmals zu hören. Auch die Rezitation eines Liedtextes durch Christian aus Greiz, zu dem die Flötengruppe spielte, beeindruckte. Am Ende bedankten sich die „Großen“ mit dem Liedvers „Gott mit euch, bis wir uns wiedersehn…“</p>
<p class="bodytext">Der anschließende 50-minütige Fußmarsch eröffnete viele Gelegenheiten, zu allererst sich untereinander, aber auch die Stadt Pausa, die sich als &quot;Mittelpunkt der Erde&quot; bezeichnet, näher kennenzulernen. Nach der Besichtigung der Erdachse ging es weiter Richtung Unterreichenau, wo alle für die weiteren Aktivitäten gestärkt wurden.</p>
<p class="bodytext">Es dauerte nicht lange, da fand man die Kinder gemeinsam am Riesenschwungtuch, beim Bauen einer Brücke oder beim Fußballspielen. Büchsenschießen, Malen, Basteln und viele Gespräche ließen die Zeit bis zum Abend schnell vergehen. Bleibende Erinnerungen entstanden aus vielen farbigen Händeabdrücken auf einem großen Tuch und einer Erinnerungskarte mit kleinen Fotos vom Tagesgeschehen. Manche selbstgestaltete Kerze ging mit in die Familien nach Hause. Das Erleben, viele Freunde zu haben, wird den Kindern in der kommenden Zeit bleiben. Sie freuen sich schon auf die nächsten Begegnungen.</p>
<p class="autor">W.K. </p>]]>
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		<title>Stammapostel hält Ämtergottesdienst in Leipzig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2344&#38;cHash=f5565df905f1e72109f5224f6621417d"/>
		<updated>2010-08-20T22:56:32+02:00</updated>
		<published>2010-08-19T17:18:50+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2344</id>
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			<![CDATA[Am Sonntag, 12. September 2010 hält der Stammapostel in der Kirche Leipzig-Mitte einen Gottesdienst für Amtsträger. Der Gottesdienst wird in ausgewählte Empfangsstellen in den europäischen Gebietskirchen übertragen. Der Stammapostel wird begleitet von den Bezirksaposteln aus Europa.]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Eingeladen zum Übertragungsgottesdienst sind alle aktiven und beurlaubten Amtsträger mit Ehefrauen, Amtsträger im Ruhestand mit Ehefrauen sowie Witwen von Amtsträgern.</p>
<p class="bodytext">In der Kirche Leipzig-Mitte versammeln sich die Amtsträger mit Ehefrauen aus den Bezirken Leipzig und Halle. Deshalb findet in beiden Bezirken keine Übertragung statt.</p>
<p class="bodytext">In Mitteldeutschland sind die Gottesdienste für die Gemeinden größtenteils auf Samstag, 11. September vorverlegt.</p>]]>
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		<title>Hilfe für Flutopfer in Pakistan</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak.org/de/news/humanitaere-projekte/article/16882/"/>
		<updated>2010-08-20T23:05:17+02:00</updated>
		<published>2010-08-18T22:27:01+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2339</id>
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			<![CDATA[Informationen zu Spenden an NAK-karitativ für Pakistan (nak.org)]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Informationen zu Spenden an NAK-karitativ für Pakistan (nak.org)</p>]]>
		</content>
	</entry>
		
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		<title>Open-Air-Gottesdienst in Nejdek (Tschechien)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2329&#38;cHash=b5d393a773d9b99ea1f0273db9442808"/>
		<updated>2010-08-18T15:33:04+02:00</updated>
		<published>2010-08-17T22:31:16+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2329</id>
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			<![CDATA[Im Garten des Hotels &quot;Schöne Aussicht&quot; in Nejdek (Tschechien) fand an diesem Sonntag ein Open-Air-Gottesdienst statt. Bezirksältester Stübler aus Österreich diente den Geschwistern. Er wurde begleitet von Bezirksevangelist Hild aus Wien sowie Amtsbrüdern und Glaubensgeschwistern aus dem Bezirk...]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Obwohl die Gemeinde Nejdek in Tschechien nicht zur NAK Mitteldeutschland gehört, besteht nach wie vor eine herzliche Verbindung zu den Nachbarn im böhmischen Erzgebirge (siehe&nbsp;<a href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/bezirk/chemnitz/berichte/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=301&amp;cHash=f9932196a3b79e4337522bb118612f36" title="Bericht vom August 2009" target="_top" class="external-link-new-window" >Bericht vom August 2009</a>).<img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Aushang_in_Stadt_Nejdek.jpg.jpg" alt="Werbeplakat in Nejdek" style="padding: 5px 15px 15px 5px; float: left;" title="Werbeplakat in Nejdek" width="300" height="231" mktest="12">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Schon im Frühjahr dieses Jahres wurde die Planung für einen weiteren gemeinsamen Höhepunkt begonnen. Der Vorsteher der Gemeinde Nejdek, Hirte Zettl, und der ihn unterstützende Priester Störzel aus der Gemeinde Annaberg-Buchholz hatten ein Erfolg versprechendes Konzept ausgearbeitet. Durch ansprechende Öffentlichkeitsarbeit sollte das Interesse der Bürger von Nejdek geweckt werden, einen Gottesdienst der Neuapostolischen Kirche in freier Natur zu erleben.</p>
<p class="bodytext">Wieder einmal waren auch die Glaubensgeschwister aus Bärenstein mit von der Partie. Wie sollte es anders sein. Der jährliche durchgeführte Gemeindeausflug hatte Nejdek als Ziel. </p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_P1100103_Nebel_01.JPG.jpg" alt="Nebel am Grenzübergang Oberwiesenthal" style="padding: 5px; float: right;" title="Nebel am Grenzübergang Oberwiesenthal" width="300" height="225" mktest="12"></p>
<p class="bodytext">Bereits Tage zuvor wurde die Wettervorhersage im Internet bemüht, um eine Antwort auf die wichtige Frage zu erhalten: „Wie wird das Wetter in Nejdek am Sonntag sein?“ </p>
<p class="bodytext">Zunächst sahen die Wetterverhältnisse am Sonntagmorgen am Grenzübergang in Oberwiesenthal nicht zu rosig aus. Aber die Erfahrung lehrt: Wenn man den Erzgebirgskamm aus Sachsen ins Tschechische hinunterfährt, wird das Wetter besser. Und so war es auch, es war warm und bedeckt – optimal für Open-Air. </p>
<p class="bodytext"><img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_P1100113_Begruessung_txdam41671_42f33b.JPG.jpg" alt="Begrüßung" style="padding: 5px 15px 5px 5px; float: left;" title="Begrüßung" width="300" height="245" mktest="12">Auf dem Freigelände vor dem Hotel „Krásná vyhlídka“ („Schöne Aussicht“) kam es zu einer herzlichen Begegnung der tschechischen Glaubensgeschwister und Gäste mit ihren Nachbarn aus dem sächsischen Erzgebirge, darunter die Ausflügler aus Bärenstein sowie weitere Geschwister und Jugendliche aus dem Bezirk Chemnitz. Insgesamt erlebten 75 neuapostolische Christen, 3 tschechische Gäste sowie einige interessierte „Zaungäste“ den Gottesdienst. </p>
<p class="bodytext">Zwei Chöre sorgten sich um den musikalischen Teil. Der Gemeindechor aus Bärenstein sang in Deutsch,&nbsp;junge Geschwister aus dem Bezirk Chemnitz&nbsp;brachten Lieder&nbsp;in tschechischer Sprache zu Gehör. </p>
<p class="bodytext">Den Gottesdienst leitete der für Tschechien zuständige Bezirksälteste Fritz Stübler aus Österreich. Er wurde begleitetet von Bezirksevangelist Wolfgang Hild aus Wien. Die Übersetzung ins Tschechische erfolgte simultan durch die Tochter des Vorstehers, des Hirten Zettl. </p>
<p class="bodytext">Als Bibelwort diente Psalm 105, 1 und&nbsp;aus 2.3.:&nbsp;<i>„Danket dem Herrn und rufet an seinen Namen; verkündigt sein Tun unter den Völkern! Redet von allen seinen Wundern. Rühmet seinen heiligen Namen“.</i></p>
<p class="bodytext">Der Bezirksälteste war sichtlich erfreut über die Vorbereitung dieses Tages und die „schöne Aussicht“ in die viele Augenpaare der Gottesdienstbesucher. Angeregt durch den Ausblick vom Berg hinab auf die Stadt brachte er zum Ausdruck:</p><div class="indent"><p class="bodytext">„Schöne Aussicht – was nützt es, wenn man hier auf dem Berg sitzt, dieses schöne Bild vor sich hat und sich dennoch in Sorgen und Nöten vergräbt und sich von dem Schönen abwendet. Zum Herrn Jesu hinschauen mit offenen Augen und einer offenen Herzenstür, das erquickt und stärkt.“</p></div><p class="bodytext">Eine Geschichte berichtet von einem Maler. Der bekam den Auftrag, ein Bild von Jesus Christus zu malen. Als das Werk vollendet war, zeigt er dies seinem Sohn. Der Junge sagte: „Perfekt - nur die Tür hinter Jesus hat keine Klinke“. Die Antwort des Vaters: „Sehr gut mein Sohn, aber um die Tür zu öffnen muss man dies von innen tun“. </p><div class="indent"><p class="bodytext"><b>Jeder sollte also seine Herzenstür für Jesus selbst öffnen.</b></p></div><p class="bodytext">Apostel Kainz hatte für diesen besonderen Tag eine Botschaft mitgegeben: </p><div class="indent"><p class="bodytext"><b>&quot;Ganz bewusst die Liebe Gottes erleben.&quot;</b></p></div><p class="bodytext">Diese konnte durch das Erleben des Gottesdienstes in der freien Natur einmal auf ganz andere Art und Weise empfunden werden. Dazu trug auch das fröhliche Vogelgezwitscher bei. </p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Predigt des Bezirksältesten wandte sich Bezirksevangelist Hild an die Zuhörer. Auch er zeigte angeregt durch die Natur ein einprägsames Bild auf: </p><div class="indent"><p class="bodytext">Sonne und Wind wollten ihre Kraft messen. Beide suchten sich einen Mann aus und sprachen: “Bei wem dieser Mann zuerst den Mantel ausziehen wird, der hat gewonnen“. Das Kräftemessen begann. Der Wind pustete was das Zeug hielt und der Mann hielt seinen Mantel nur umso fester. Nun kam die Sonne und versuchte ihr Glück. Sie strahlte und wärmte, so dass der Mann von ganz allein seinen Mantel auszog.</p></div><p class="bodytext">So ergeht es denen, die am Glauben festhalten und die Wärme Gottes suchen. Vieles wird abgelegt und dann können sich die schönen Augenblicke und die wohltuende Wärme in unsere Seelen ergießen.</p>
<p class="bodytext">Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes wurden der Vorsteher Hirte Zettl sowie Priester Kreher und Priester Störzel an den Altar gerufen.</p>
<p class="bodytext">Als dieser Gottesdienst zu Ende ging und wieder Abschied genommen werden musste, konnte man verspüren: Alles war gut gelungen, seligmachend war das Erleben und gestärkt konnten alle diesen besonderen Platz an der „Schönen Aussicht“ verlassen.</p>
<p class="bodytext">Die Organisatoren möchten hier noch einmal ihren besonderen Dank zum Ausdruck bringen.</p><ul><li>Als erstes sei Gott, unserem Vater, Dank gesagt, denn er hat das Gelingen zu diesem Erleben geschenkt.</li><li>Auch ein herzliches Dankeschön all denen, die in unterschiedlicher Weise ihre Gaben eingebracht haben.</li><li>Besonders erwähnt werden soll hier auch der Inhaber des Hotels „Krásná vyhlídka“, Herr Vít, der sein Hotel und das Freigelände für diesen Tag kostenlos zur Verfügung gestellt hat.</li></ul><p class="autor">A.K./B.St./M.W.</p><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"><div class="indent"></div></div></div></div></div></div></div>]]>
		</content>
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		<title>Vorsteherwechsel in Bockenem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2318&#38;cHash=216739d21607faaf261d5a6b760d3843"/>
		<updated>2010-08-16T21:20:55+02:00</updated>
		<published>2010-08-06T15:22:16+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2318</id>
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		</author>
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			<![CDATA[Nach 30 Jahren gab es in der Gemeinde Bockenem wieder einen Vorsteherwechsel: Priester Roland Kohlhoff wurde nach Erreichen der Altersgrenze in den wohlverdienten Ruhestand versetzt und Bezirksevangelist Holger Bickel als neuer Vorsteher beauftragt.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Apostel Burchard legte dem Gottesdienst das Wort Johannes 13,7 zugrunde: </p><div class="indent"><p class="bodytext"><b>„Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.</b><i><b>“</b></i></p></div><p class="bodytext">Der Apostel ging zu Beginn auf das Lied der Sänger ein, in dem es u.a. heißt: „<i>Deiner Gegenwart Gefühl sei mein Engel, der mich leite</i>“ (CM 230, 3). Das haben wir in der hinter uns liegenden Zeit immer wieder erlebt. Die Gegenwart Gottes ist eine Kraftquelle, aus der wir schöpfen können in den unterschiedlichsten Belangen des Alltags. - Drei Tage zuvor war eine Glaubensschwester, die vier Jahre im Wachkoma gelegen hatte, verstorben. Darauf Bezug nehmend sagte der Apostel, dass der Tod nichts Normales und im Grunde nicht von Gott gewollt ist, dass aber der Glaube hier trösten soll. Es kommt die Zeit, wo wir wieder zusammen sind und des irdischen Leids nicht mehr gedenken.</p>
<p class="bodytext">Im Bibelwort ist von der Fußwaschung die Rede. Jesus tat die niedrigste Arbeit, welche damals eigentlich Sklaven verrichteten. Petrus sagte: <i>„Herr, das passt nicht, dass du mir die Füße wäschst.<i>“</i></i> Jesus sagte dann: <i>„Was ich tue, verstehst du jetzt nicht; du wirst es hernach erfahren.“</i> Abraham verstand erst auch nicht, warum er alles verlassen musste und später seinen Sohn opfern sollte. Später, als sich die Zusammenhänge klärten, erkannte er, warum alles so sein musste. Das Gleiche lesen wir auch bei Hiob, der Zeit brauchte, um zu verstehen, warum Gott das alles zugelassen hat. Erst dann konnte er sagen: <i>„</i><i>Ich weiß, dass mein Erlöser lebt</i><i>“ </i>(Hiob 19, 23). </p>
<p class="bodytext">Im Weiteren führte der Apostel aus: Ein wichtiger Punkt ist das Einander-Dienen. Es gibt keine perfekte Gemeinde, in der alles funktioniert, wo alles schön ist. Natürlich gibt es Schönes und Gutes im Miteinander. Aber sind wir Realisten und erkennen doch auch, dass wir uns manchmal schädigen durch Wort und Tat. Es sind oft nur Kleinigkeiten. Wir wollen dann nicht den Stab über den Nächsten brechen, sondern das Beispiel Jesu anwenden: <i>„Der Größte unter euch soll euer Diener sein<i>“</i></i> (Matthäus 23, 11). Wir brechen uns keinen Zacken aus der Krone, wenn wir uns beugen und dienen. Jesus sagte an anderer Stelle: <i>„Tu das, so wirst du leben“</i> (Lukas 10, aus 28). Es heißt in einem Lied von den Edlen: <i>„Sie ziehn die Gesunkenen liebend hinauf; aus ihrer Liebe geht Liebe auf“</i> (CM 275). Die Frage wollen wir uns stellen: Können wir das schon? Das ist eine schöne Aufgabe, einander in Liebe zu dienen.</p>
<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-left: 5px;" alt="Priester R. Kohlhoff" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_04_Priester_Kohlhoff_am_Altar_txdam41427_d6bd56.jpg.jpg" width="200" height="144" mktest="12"></p>
<p class="bodytext">In diesem Gottesdienst dienten Priester Roland Kohlhoff und Hirte Toni Boubenicek mit.</p>
<p class="bodytext">Nach der Inruhesetzung des Vorstehers Roland Kohlhoff wurde Bezirksevangelist Holger Bickel für die Gemeinde als neuer Vorsteher beauftragt.</p>
<p class="bodytext">Der Männerchor sang für den alten Vorsteher noch das Lied:&nbsp;<i>„</i><i>Nur so wie du, Herr Jesu, möcht ich werden.</i><i>“</i></p>
<p class="autor"><br />H.K.</p>
<p class="bodytext">Fotogalerie:</p>]]>
		</content>
	</entry>
		
	<entry>
		<title>4-Tagesfahrt Ostfriesland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2305&#38;cHash=dc79d2a2cc324f9521d5f27fd4b0c0f0"/>
		<updated>2010-08-16T21:52:17+02:00</updated>
		<published>2010-08-01T21:47:21+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2305</id>
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			<![CDATA[43 Senioren aus Wolfenbüttel gingen auf große Fahrt nach Ostfriesland in die schöne Stadt Aurich.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der 1. Tag:</b> Schifffahrt auf dem Zwischenahner Meer.&nbsp;Zimmerbelegung im Hotel „Stadt Aurich“. Abendessen und anschließend gemütliches Beisammensein. </p>
<p class="bodytext"><b>Der 2. Tag:</b> In Wiesmoor Besichtigung&nbsp;von Europas größter Gewächshausanlage und Gärtnerei sowie der&nbsp;Blumenhalle&nbsp;mit der einzigen Wasserorgel Ostfrieslands - Wiesmoor wird auch die „Blüte Ostfrieslands“ genannt. Fahrt mit dem „Bahn-Express“&nbsp;zum Torfmuseum. Besichtigung des kleinen Siedlerdorfes. Rückfahrt über die Fehndörfer mit Einblick in das „Reitsport-Centrum – Timmel“. Abends Gottesdienst in Aurich. </p>
<p class="bodytext"><b>Der 3. Tag:</b> Rundfahrt mit Reiseleitung nach Norddeich zur Seehund-Aufzuchtsstation - dort Vortrag und Tierfütterung.&nbsp;Weiterfahrt nach Greetsiel über verschiedene Dörfer der Krummhörn. </p>
<p class="bodytext">In Rysum, dem wohl schönsten Warfendorf Ostfrieslands, befindet sich in der dortigen Kirche die älteste, spielbare Orgel Europas (1457). Im Kirchenvorraum wurde nach einer Restaurierung die Schrift freigelegt: „Kommet her alle, die ihr mühselig und beladen seid“ (Matthäus 11, 28-30). Nach einem Orgelspiel brachten die Chorsänger diesen Bibelvers zum Vortrag (CM 4). </p>
<p class="bodytext">Kaffeetrinken in Rysum in einer schönen Mühle von 1898. Stadtrundfahrt in&nbsp;Emden mit Hafenbesichtigung. Abends gemütliches Beisammensein mit 5 Handörglern (Akkordeons) und lustigem Singen.</p>
<p class="bodytext"><b>Der 4. Tag: </b>Abfahrt nach Papenburg und Besichtigung der Meyer-Werft.</p>
<p class="bodytext">Mit dieser Reise gingen erlebnis- und freudenreiche Tage in der Gemeinschaft zu Ende.</p>
<p class="autor">W.S.</p>]]>
		</content>
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	<entry>
		<title>Vorstehertag 2010 des Bezirkes Erfurt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2321&#38;cHash=e06c844b19665665f2eb5fda9e435be1"/>
		<updated>2010-08-18T23:48:01+02:00</updated>
		<published>2010-08-09T16:31:12+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2321</id>
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		</author>
		<summary type="html" xml:base="">
			<![CDATA[Zum diesjährigen Vorstehertag des Bezirkes Erfurt hatte der Bezirksälteste Wolfgang Schnur alle Vorsteher aktiv und im Ruhestand sowie die Bezirksbeauftragten der verschiedenen Arbeitsfelder gemeinsam mit ihren Frauen nach Mühlhausen eingeladen.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext"><img src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_2010-08-09_0007_01.JPG.jpg" width="539" height="359" alt="" mktest="12"></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei schönstem Wetter und strahlendem Sonnenschein begann am Vormittag eine ausgedehnte Führung durch die mittelalterliche Stadt. Zunächst ging es auf den Rabenturm. Oben angekommen konnte man einen herrlichen Ausblick über die Stadt genießen. Anschließend folgte man dem ca. 300 m langen Wehrgang auf der historischen Stadtmauer, welche noch fast vollständig erhalten ist. </p>
<p class="bodytext">Als nächstes stand ein Besuch in der Marienkirche auf dem Plan. Diese besitzt mit 86,7 m den höchsten Kirchturm Thüringens. In dieser Kirche war im 16. Jahrhundert Thomas Müntzer Pfarrer, dort predigte er und formulierte seine Thesen. Spontan stimmte die freudige Gruppe das Lied „Alles Leben strömt aus dir“ an. </p>
<p class="bodytext">Begeistert von der Akustik des Raumes und der Erhabenheit der großen Kirche ging es weiter zum früheren Wohnhaus von Georg Neumark. Der bedeutende thüringer Dichter und Komponist hinterließ viele bekannte Kirchenlieder, u.a. „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. </p>
<p class="bodytext">Der 1. Teil der Stadtführung endete am Rathaus. Pünktlich 12.00 Uhr an der Kornmarktkirche angekommen erklang das Carillon der Kornmarktkirche, welches die Mittagspause einläutete. </p>
<p class="bodytext">Nach ausgiebiger Stärkung im „Brauhaus zum Löwen“ ging es weiter zur Divi Blasii Kirche, hier wirkte Johann Sebastian Bach als Kantor. Bedeutungsvoll ist die dortige Schuke-Orgel. Sie wurde exakt nach der Vorgabe Bachs gebaut. Albert Schweitzer unterstützte Ende der 1950er Jahre dieses Projekt. Es folgten ein paar besinnliche Momente beim Erklingen des Instruments und einem gemeinsam gesungenen Lied, begleitet auf der „Bachorgel“. </p>
<p class="bodytext">Vor der Tür wartete bereits die „Mühlhäuser Straßenbahn“. Mit ihr ging es auf eine lustige Fahrt quer durch die Stadt. </p>
<p class="bodytext">Am späten Nachmittag endete der Vorstehertag bei Kaffee und Kuchen in unserer Kirche.</p>
<p class="autor">R.W.</p>
<p class="autor">&nbsp;</p>]]>
		</content>
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		<title>Geocaching in Wolfenbüttel</title>
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		<updated>2010-08-08T22:02:36+02:00</updated>
		<published>2010-08-05T23:02:24+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2315</id>
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		<summary type="html" xml:base="">
			<![CDATA[In diesem Jahr beteiligte sich die neuapostolische Gemeinde Wolfenbüttel an der Ferienpassaktion der Stadt Wolfenbüttel und bot „Geocaching in Wolfenbüttel“ an. Insgesamt nahmen 22 Kinder teil.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Gegen 10 Uhr kamen die Kinder (zwischen 8 und 12 Jahren) zu unserer Kirche. Sie wurden teilweise auch von den Eltern gebracht. Nach einem kurzen Einführungsvortrag über das Thema „Geocachen“&nbsp; (was ist das?, was ist wichtig? ...) wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe ging mit einem GPS-Gerät und zwei Betreuern auf die Suche. Die Kinder in den Gruppen verstanden sich sofort gut, obwohl sie sich zum Teil gar nicht kannten.</p>
<p class="bodytext">Das Suchen der Geocaches bereitete den Kindern viel Freude. Da das Wetter warm war, gab es zwischendurch eine Kugel Eis. Fast zum Ende der Strecke wurde im Seeliger Park ein kleines Picknick mit Laugenbrezeln, Obst, Gemüse und natürlich erfrischenden Getränken gemacht. Es war durch zwei Glaubensgeschwister liebevoll vorbereitet worden. Anschließend konnten die Kinder das Werfen von Discgolfscheiben ausprobieren.</p>
<p class="bodytext">Gegen 13.30 Uhr ging es auf den Rückweg zur Kirche. Dort wartete auf jede Gruppe noch eine kleine Schatztruhe, die mit dem GPS-Gerät gefunden werden musste. Als Belohnung war in der Kiste eine kleine Süßigkeit. Insgesamt liefen die Kinder ohne größere Probleme eine Strecke von ca. 3,5 km.</p>
<p class="bodytext">Die Aktion bereitete den Kindern und auch uns Betreuern sehr viel Spaß. Auch im nächsten Jahr soll wieder eine schöne Aktion starten.</p>
<p class="autor">H.L.</p>]]>
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		<title>Magdeburger Seniorenchor auf Reisen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2307&#38;cHash=bf7f01f8d3e0083e8ec125a721b94257"/>
		<updated>2010-08-02T23:21:24+02:00</updated>
		<published>2010-08-02T12:48:20+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2307</id>
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		<summary type="html" xml:base="">
			<![CDATA[Vom 28. Juni bis 3. Juli 2010 reisten 43 Sänger des Seniorenchores aus dem Bereich Magdeburg-Nord nach Mecklenburg-Vorpommern. Neubrandenburg, die Insel Usedom, Ravensbrück und Rostock/Warnemünde waren Stationen der Reise.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Unsere diesjährige Busreise über 6 Tage führte uns in den Nordosten Deutschlands, in das schöne Wald- und Seengebiet Mecklenburg-Vorpommerns. Insgesamt waren wir 43 Teilnehmer aus dem Kirchenbezirk Magdeburg, darunter 35 Sängerinnen und Sänger des Seniorenchores aus dem Bereich Magdeburg-Nord. </p>
<p class="bodytext">Freudig und erwartungsvoll starteten wir in Magdeburg. In Burg und Genthin stiegen noch weitere Teilnehmer aus diesem Raum zu. Durch Potsdam und durch Berlin unternahmen wir auf dem Hinweg jeweils eine Stadtrundfahrt. Zu einer besonderen Freude wurde am Nachmittag die Kaffeepause. Eine Teilnehmerin der Reise versorgte uns alle mit selbstgebackenem Obstkuchen, zu dem es natürlich auch Kaffee gab. In Neubrandenburg erwarteten uns ehemalige Glaubensgeschwister aus Genthin, die auch an dieser Reise teilnahmen. Nach dem Abendessen wurde der Tag gemeinsam beschlossen. </p>
<p class="bodytext">Der Dienstag begann bei Sonnenschein mit einem ausreichenden Frühstück. Über Anklam erreichten wir die Sonneninsel Usedom. Mit dem Bäderexpreß ging es durch Ahlbeck über Heringsdorf nach Bansin. Dort hatten wir&nbsp;Freizeit, die wir  z.B. beim Spaziergang oder beim Baden in der Ostsee mit 20° Wassertemperatur verbringen konnten. Über Wolgast ging es dann wieder zurück zum Hotel.  </p>
<p class="bodytext">Ein besonderer Tag wurde der Mittwoch. Bei sonnigem Wetter besuchten wir am Vormittag die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, das ehemalige KZ für 132.000 Frauen und Kinder. Nach einem Film und einer Führung durch zwei Mitarbeiter der Gedenkstätte versammelten wir uns mit besonderen Gefühlen am Ehrenmal und sangen das Lied „Betende Hände“. Ein Bezirksevangelist im Ruhestand betete mit uns, anschließend&nbsp;legten wir ein Blumengebinde nieder. In der Stille unserer Herzen dachten wir an den vor uns liegenden Sonntag mit dem Gottesdienst für Entschlafene. Mit dem Lied „Wo findet die Seele die Heimat“ beendeten wir diese kleine Feierstunde, an der auch zwei Glaubensbrüder aus Neustrelitz und weitere Zuhörer teilnahmen.  </p>
<p class="bodytext">Bei einem Halt in Lychen konnten wir unsere neu erbaute Kirche leider nur von außen sehen. Am Nachmittag waren wir zwei Stunden mit drei Kremsern in der Feldberger Seenlandschaft unterwegs. Zum Höhepunkt wurde der Abendgottesdienst mit Apostel Böttcher in Neubrandenburg. Der Apostel diente mit dem Wort Habakuk 2, 20 wo es u.a. heißt: „Es sei stille vor ihm alle Welt“. Nach dem Schluss wurden wir um ein Lied gebeten und so sangen wir „Alles Leben strömt aus dir“. </p>
<p class="bodytext">Auch am Donnerstag schien die Sonne. Über Stavenhagen fuhren wir nach Rostock. Nach einem kleinen Stadtbummel unternahmen wir eine Schifffahrt im Rostocker Hafen. Wir sahen die Luxus-Liner und Übersee-Fähren, fuhren bis in die offene See und dann zurück nach Warnemünde. Die Freizeit nutzten wir zum Spaziergang, zum Baden, zum Kaffeetrinken u.v.m. </p>
<p class="bodytext">Am Freitag ging es nach Waren an der Müritz und dann weiter mit dem Schiff nach Röbel. Zurück in Waren besuchten wir dort das Müritzeum, ein Natur-Erlebnis-Zentrum und Deutschlands größtes Aquarium für einheimische Süßwasserfische. Danach fuhren wir in unser Hotel und ließen den Tag ausklingen mit einem gemeinsam gestalteten Abschlussabend.  Dankbarkeit und Freude war in allen Herzen, die Gemeinschaft und alles Erleben hat uns gestärkt, so kam es in unseren Liedern und Beiträgen zum Ausdruck. </p>
<p class="bodytext">Nach dem Frühstück am Samstag begann dann bei herrlichem Wetter die Heimfahrt. Schloss und Parkanlage Rheinsberg verleiteten uns noch zu einem kleinen Aufenthalt und auch in Kampehl machten wir noch einmal Pause. Dabei konnten wir auch den Ritter Kalbutz sehen. Dann ging die Heimfahrt über Genthin und Burg nach Magdeburg. Wir danken Gott für Engelschutz und Bewahrung, für seine Wohltaten. Möge sein Segen uns immer begleiten. </p>
<p class="autor">H.B.</p>
<p class="bodytext"><b>Fotogalerie:</b></p>]]>
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		<title>Jugendfreizeit im Schullandheim</title>
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		<updated>2010-07-30T16:11:28+02:00</updated>
		<published>2010-07-28T13:47:43+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2293</id>
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			<![CDATA[Erwartungs- und hoffnungsvoll fuhren die Jugendlichen der beiden Kirchenbezirke Magdeburg und Stendal zur Jugendfreizeit und erlebten dort schöne Stunden.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p style="text-align: justify;" class="bodytext"><span style="font-family: Arial; font-size: 11.5pt;"></span></p>
<p class="bodytext">Vorfreude ist wohl eine der angenehmsten Begleiterscheinungen, wenn es heißt, Koffer packen und in die Ferne fahren. Als gutgelaunte Wegbegleiter kommen dazu auf der Hinreise&nbsp;Erwartungen und Hoffnungen. &nbsp; Auf der Rückreise hat man viele Erinnerungen im Gepäck und nimmt diese mit nach Hause.</p>
<p class="bodytext">Genau diese Chance hatte jeder Teilnehmer der Jugendfreizeit, die vom 16. bis 18. Juli 2010 im Schullandheim St. Andreasberg im Harz stattfand. Nicht nur die Jugendlichen aus den beiden Kirchenbezirken Magdeburg und Stendal, sondern auch Betreuer, Familien, Freunde und Junggebliebene zählten zu den Teilnehmern.</p>
<p class="bodytext">Nun könnte man fragen: Was war denn diesmal anders als bei den Jugendfreizeiten zuvor? Eine von vielen möglichen Antworten soll dieser Bericht geben, und ein jeder, der das liest, möge seinen Teil hinzusetzen.</p>
<p class="bodytext">Auf dem Programm standen Workshops verschiedener Art. Während der eine Workshop sich mit dem Abendmahlsverständnis der NAK und anderer Konfessionen beschäftigte, waren bei einem anderen&nbsp; die Teilnehmer sehr bemüht, der äußerst aufmerksamen „Spinne“ nicht ins gespannte Seilnetz zu gehen. Dieses „Spinnennetz“ musste das Team in Zusammenarbeit und im Vertrauen zueinander überwinden. Das war nur eine von mehreren Teamaufgaben.</p>
<p class="bodytext">Wem dies nicht auf's Erste zusagte, der konnte sich musikalisch betätigen und um&nbsp; einen Musikbeitrag zur abendlichen Andacht und zur Gottesdienstumrahmung kümmern. Dabei wurden erstmals auch andere Talente beleuchtet. Eine Band, bestehend aus Piano, Bass, Gitarre und Schlagzeug, sorgte für die vormitternächtliche Unterhaltung. Nach ihrem absolvierten Programm spielte sie auch eine Zugabe, die begeisterte und müde Geister für weitere Stunden des Wachbleibens motivierte: ;) sei ihnen dafür ausgesprochen.</p>
<p class="bodytext">Auch lobenswert war der interessante Workshop &quot;Menschenskinder!&quot;, der sich mit Themen wie Verhütung, (ungeplante) Schwangerschaft und anderen &quot;heißen Eisen&quot; beschäftigte. Nach solchen „Anwesenheit-erwünscht-Punkten“ konnte jeder entscheiden, wie er die freien Stunden verbringen wollte.</p>
<p class="bodytext">Während die einen nach dem Mittag bis zum Abendbrot sich den Tischtennisball um die Ohren schmetterten oder es zumindest versuchten, verdienten sich andere mit diversen Ballspielen die Abkühlung im integrierten Hallenbad der &quot;Mindener Hütte&quot;. Jeder verbrachte die Freizeit auf seine Art und hatte dabei die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und dem vielleicht noch unbekannten Gesicht einen Namen und eine Geschichte zuzuordnen.</p>
<p class="bodytext">Für Stärkung war stets gesorgt durch gutes Frühstück, gutes Mittagessen und am zweiten Abend ein gegrilltes Abendbrot. Doch zu lange konnte zumindest draußen nicht gesellig zusammen gesessen werden, denn nach etlichen Sonnenstunden verscheuchte der Regen die meisten von uns nach drinnen und ließ damit auch das angesetzte Lagerfeuer schon vor dem Anzünden sprichwörtlich ins Wasser fallen. Das störte die Jugendlichen aber nicht, denn zu sehen, zu erzählen, zu spielen, zu tanzen und zu vielem mehr war jetzt Raum und Zeit gegeben. So wurde der letzte Abend bei dem einen oder anderen auch schon wieder zum Tag, als er beschloss, sich dann doch ein paar Stunden Schlaf zu gönnen. </p>
<p class="bodytext">Der darauffolgende Morgen hielt noch einmal eine Extraportion Stärkung für einen jeden bereit, denn der Gottesdienst zeigte den Jugendlichen wieder mal eine andere Perspektive auf. Er stand unter dem Bibelwort Johannes 14, 3&nbsp;.</p>
<p class="bodytext">Jesus, der Weg und Stätte-Zubereiter, derjenige, der auf uns wartet und wir, die ihn erwarten wollen; dies war eine ermutigende Botschaft des morgendlichen Gottesdienstes. Die Jugendlichen und Anwesenden wurden weiterhin gefragt und fragten sich selbst, wo sie in einem Monat, in einem oder fünf Jahren stehen wollen. Wie die Antwort eines jeden wohl lauten könnte, könne keiner sagen, doch spiele die Lebenseinstellung eine Rolle.&nbsp;Wenn Jesus unser Orientierungspunkt sei, so führe das zu einer Lebensbetrachtung der Gelassenheit. Neben dieser Lebenseinstellung gäbe es auch andere, doch sollten wir, auch wenn wir nach irdischen Dingen trachteten, nie vergessen, dass das nicht alles sei und sein könne. Wir wollen nicht erst nach dem Wiederkommen des Herrn ein starkes Näheerleben und Einssein mit Gott verspüren, sondern so gut es uns möglich ist, schon auf Erden uns dafür einsetzen und es auch hier erleben.</p>
<p class="bodytext">Fazit des Wochenendes ist ein Gefühl, das hoffentlich bei jedem Teilnehmer eingezogen ist. Es ist ein Gefühl, glücklich darüber zu sein, all diese Menschen getroffen zu haben. Auch wenn man sie nicht gut kennt, so sind sie einem zumindest nicht mehr fremd oder unbekannt. Der eine z.B. war ein wunderbarer Moderator der Abendandacht, ein anderer ein unwahrscheinliches Tischtennistalent, wieder ein anderer schien es auf die sympathischste Art und Weise zu verstehen, sich einen Spielvorteil zu verschaffen, ohne dass man&nbsp;ihm dabei böse sein konnte und andere strahlten so viel gute Laune aus, und das schon morgens vor(!) dem ersten Kaffee, dass es früher oder später regelrecht ansteckte. Oft führten auch die Gespräche zu unterschiedlichsten Themen und man entdeckte Gemeinsamkeiten. Es schien unwichtig zu werden, wer wer war, wie alt er war, woher er kam oder was das Äußere vermittelte: es zählte der Blick auf den Menschen, der durch Gespräche ein neues Gesicht bekam.</p>
<p class="bodytext">Das alles wird uns hoffentlich in Erinnerung bleiben, bis man sich wiedersieht!</p>
<p class="align-right">Bericht: C.S., Fotos: M.T.</p>
<p style="text-align: right;" class="bodytext"><i><span style="font-family: Arial; font-size: 11.5pt;"></span></i></p>
<p style="text-align: justify; line-height: 150%;" class="bodytext"><b>Fotogalerie:</b></p>]]>
		</content>
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		<title>Berichte und Nachrichten unterwegs lesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2296&#38;cHash=b46a81c8bb00027982470fa28a60e331"/>
		<updated>2010-07-31T14:26:28+02:00</updated>
		<published>2010-07-30T14:37:45+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2296</id>
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			<![CDATA[Berichte und Nachrichten können nun auch über verschiedene RSS-Feeds und im NAK-News-Reader in iPhone/iPad gelesen werden.]]>
		</summary>
		<content type="html" xml:base="">
			<![CDATA[<p class="bodytext">Bei der Neugestaltung der Website der NAK Mitteldeutschland wurden auch moderne Funktionen umgesetzt. Für die veröffentlichten Beiträge aus Mitteldeutschland gibt es jetzt einen News-Feed.</p>
<h2>RSS-Feeds - Was ist das und wo finde ich das?</h2>
<p class="bodytext">RSS ist ein spezielles Format, mit dem Beiträge geladen werden können, ohne erst eine Webseite aufrufen zu müssen. Die Beiträge sind in diesem Format „maschinen-lesbar“, dass bedeutet, es werden hauptsächlich Informationen übertragen und nicht das Aussehen des Beitrags. Die Anzeige übernimmt&nbsp;eine andere Anwendung, die dieses Format kennt.</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-left: 10px; float: right;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_screen-1_04.jpg.jpg" width="250" height="158" alt="" mktest="12">Ob eine Website RSS-Feed bereitstellt, erfahren Sie im Webbrowser Firefox z.B. über das entsprechende Icon in der Adressleiste des Browsers. Dort werden die verfügbaren Feeds aufgelistet.</p>
<p class="bodytext">Ein Klick in der Liste auf das jeweilige Format zeigt die Beiträge sortiert nach Datum an. So macht das wenig Sinn, da die Website bereits eine viel ansprechendere Ansicht der Beiträge bereitstellt.</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_screen-2_02.jpg.jpg" width="180" height="193" alt="" mktest="12"></p>
<p class="bodytext">Viele Webbrowser nutzen inzwischen RSS auch für weitere Funktionen. Der Browser Firefox unterstützt&nbsp;z.B. die Nutzung der RSS-Feeds zur Darstellung sogenannter dynamischer Lesezeichen. Diese Lesezeichen stellen dann jeweils die aktuellen Meldungen dar und ermöglichen damit einen schnelleren Zugriff auf die Beiträge dieser Website (Ergebnis siehe Bild links).</p>
<p class="bodytext">Viele Websites nutzen das RSS-Format, um automatisiert die Beiträge  einer anderen Website anzuzeigen. So werden auch auf unserer Startseite  die NAKI-News und das „Wort zum Monat“ regelmäßig  automatisch geladen und angezeigt. Das spart dem Redakteur einige  Zeit und ist nicht so fehleranfällig.</p>
<h2>Berichte und Nachrichten per Handy lesen</h2>
<p class="bodytext"><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_DSC03049_02.JPG.jpg" width="180" height="240" alt="" mktest="12">Sehr viel interessanter ist die Möglichkeit, mit einem modernen Handy die News unterwegs lesen zu können, wenn man zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder Wartezeiten dafür nutzen kann.</p>
<p class="bodytext">Dabei werden auch Bilder und Links dargestellt. Je nach Anwendung kann ein Link zu einem&nbsp;Beitrag auch gleich per E-Mail an Freunde verschickt werden.</p>
<p class="bodytext">RSS-Reader-Anwendungen gibt es für sehr viele Betriebssysteme und Plattformen. Suchen Sie einfach für Ihr Handy nach „RSS-Reader“.</p>
<p class="bodytext">Bei der Einrichtung muss dann eine URL für den RSS-Feed angegeben werden. </p>
<p class="bodytext">Die URLs für Mitteldeutschland&nbsp;lauten:</p><ul><li>im Format „RSS 2.0“: <a href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/rss2.xml" target="_blank" >http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/rss2.xml</a> </li><li>für „Atom 1.0“: <a href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/atom1.xml" target="_blank" >http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/atom1.xml</a></li></ul><h2>Anwendung für&nbsp;iPhone/iPad</h2>
<p class="bodytext">Bereits im März dieses Jahres wurde die Anwendung „NAK News-Reader“ für die iPhone-Plattform vorgestellt. Nachdem am Anfang nur die Meldungen von nak.org und aus der NAK Nordrhein-Westfalen über diese Applikation gelesen werden konnten, kamen vor kurzem auch die NAK Österreich und die NAK Schweiz hinzu.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit dem Relaunch stellt auch die NAK Mitteldeutschland ihre Meldungen und Berichte in einem geeignetem Format zur Verfügung, so dass Artikel über den „NAK-News-Reader“ mobil gelesen werden können.</p>
<p class="bodytext">Siehe auch: </p><ul><li><a href="http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/16596/" target="_blank" >„Nachrichten aus der NAK für das Handy</a><a href="http://www.nak.org/de/news/nak-international/article/16596/" target="_blank" >“</a> (nak.org)</li></ul><ul><li><a href="http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/100305_news-reader-fuer-iphone-und-ipod/" target="_blank" >„News-Reader für iphone und iPod</a><a href="http://www.nak-nrw.de/aktuelles/berichte/100305_news-reader-fuer-iphone-und-ipod/" target="_blank" >“</a> (nak-nrw.de)</li></ul><p class="bodytext"> <i><br />Eindrücke der mobilen Darstellung:</i></p>]]>
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	<entry>
		<title>Neue Website der NAK Mitteldeutschland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2280&#38;cHash=93b5ebf0045788fe3db49537d8d66aa4"/>
		<updated>2010-07-29T10:47:28+02:00</updated>
		<published>2010-07-26T19:56:45+02:00</published>
		<id>tag:,2010:article2280</id>
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			<![CDATA[Die Neuapostolische Kirche Mitteldeutschland präsentiert sich neu im Internet. Das im Jahr 2004 gestartete gemeinsame Webangebot der drei mitteldeutschen Gebietskirchen wurde komplett überarbeitet. Durch die Einbindung von Google Maps ist die Gemeindesuche komfortabler geworden, für die...]]>
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			<![CDATA[<p class="bodytext">Die Neuapostolische Kirche Mitteldeutschland präsentiert sich neu im Internet. Das im Jahr 2004 gestartete gemeinsame Webangebot der drei mitteldeutschen Gebietskirchen wurde komplett überarbeitet. Durch die Einbindung von Google Maps ist die Gemeindesuche komfortabler geworden, für die Internetmitarbeiter in den Bezirken und Gemeinden gibt es jetzt erweiterte Bearbeitungsmöglichkeiten.</p>]]>
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