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		<title>Meldungen NAK Mitteldeutschland</title>
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		<description>Alle Meldungen der NAK-Mitteldeutschland</description>
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			<title>Meldungen NAK Mitteldeutschland</title>
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			<description>Alle Meldungen der NAK-Mitteldeutschland</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 09:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Pfingstgottesdienst mit dem Stammapostel</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5237&#38;cHash=14dd82e6ac46627c87d61db8f8b9ff9b</link>
			<description>Am diesjährigen Pfingstfest steht Köln im Blickpunkt der neuapostolischen Christen weltweit. Hier hält der Stammapostel am Pfingstsonntag, 27. Mai einen Festgottesdienst, der in mehr als 100 Länder auf allen fünf Kontinenten übertragen wird. In diesem Gottesdienst wird Bezirksapostel Jean-Luc...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-left: 10px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_LogoPfingsten2012-1200x800.jpg.jpg" height="200" width="300" alt="">Begleitet wird der Stammapostel von allen Bezirksaposteln und Bezirksapostelhelfern sowie von den Aposteln aus Europa.</p>
<p class="bodytext">Am Pfingstsamstag, 26. Mai 2012 findet am Vormittag eine Apostelversammlung statt und am Nachmittag ein Konzert.</p>
<p class="linkliste"><a href="http://www.nak-mitteldeutschland.de/../?id=2933" >Übersicht der Empfangsstellen in Mitteldeutschland</a></p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen:</p>
<p class="linkliste"><a href="http://www.nak.org/de/news/news-display/article/17614/" target="_blank" >NAKI-News vom 21.05.2012</a> (www.nak.org)</p>
<p class="linkliste"><a href="http://www.bischoff-verlag.de/public_vfb/pages/de/family/nachrichtenarchiv/bischoff/120424pfingstuebertragung.html" target="_blank" >UF-ONLINE-News vom 24.04.2012</a> (www.bischoff-verlag.de)</p>
<p class="linkliste"><a href="http://www.nak.org/de/news/vorschau/article/17577/" target="_blank" >NAKI-News vom 23.03.2012</a> (www.nak.org)</p>]]></content:encoded>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			<category>Top-Link</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gospelprojekt gastiert in Weimar</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5226&#38;cHash=751cbad4490bfe145d5ecbfd6cac89ac</link>
			<description>Gospeln macht Spaß! Man merkt den Mitwirkenden an, dass sie den gesungenen Lobpreis Gottes in Klang, Ton und Stimmgewalt auf das Publikum wirkungsvoll übertragen – es ist besungener Glaube!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den Probentag am 5. Mai 2012 konnte das Gospelprojekt die Räumlichkeiten der ehemaligen Volkspolizeikaserne in Weimar, dem sog. Schießhaus, welches derzeit restauriert wird, nutzen. Es gab genügend Platz für die beiden Klangkörper Chor und Orchester, so dass intensiv ab 9.30 Uhr geprobt werden konnte.</p>
<p class="bodytext">Bei kleineren Pausen zur Erholung zwischendurch wurden fehlendes Notenmaterial beschafft, Erfahrungen ausgetauscht, Vorschläge unterbreitet, Organisatorisches besprochen und, und, und – es gäbe noch manches aufzuzählen.</p>
<p class="bodytext">Gegen Mittag versorgten Geschwister aus der Gemeinde Weimar das Ensemble mit leckerer Gulaschsuppe aus der mobilen Gulaschkanone und mit Brötchen. Denn singen und musizieren während des doch recht langen Vormittags machte eben hungrig: Trotz leichtem Nieselregen bildete sich eine lange Schlange vor der Essenausgabe. Es hat allen geschmeckt und ein besonderer Dank gilt dem Koch und seinen Helfern!</p>
<p class="bodytext">Ab 13.30 Uhr fand die gemeinsame Probe in unserer Kirche statt. Hier wurde auf das Werkstattkonzert am Nachmittag hingearbeitet. Die neuen Titel bedurften intensiverer Probenarbeit. Das „alte“ Repertoire wurde lediglich wieder aufgefrischt; und selbst&nbsp;die „Neuen“ im Ensemble erlernten diese recht schnell durch die ansteckende Begeisterung.</p>
<p class="bodytext">Nach knapp drei Stunden intensiver Probenarbeit gab es Kaffee und Kuchen im Foyer. Dafür standen liebevoll eingedeckte Tische bereit. Vielen, vielen Dank an dieser Stelle für die freundliche Bewirtung an das Küchenteam! In manchen Gesprächen konnte man die Sorge um die Zuhörerzahl zum Werkstattkonzert heraushören, denn es regnete schon den ganzen Tag und es war kein Ende in Sicht... ja der Regen wurde immer stärker, teilweise wolkenbruchartig. Wer würde da gern aus der Wohnung gehen? Nach und nach füllten sich jedoch die Reihen mit Zuhörern, die dem schlechten Wetter die Stirn geboten hatten.</p>
<p class="bodytext">Kraftvoll und voller Elan kamen die Chorsänger in den Kirchenraum nach vorn zur „Bühne“, während sie einen Kanon sangen.<i> „Bless the Lord“</i> – ein Lied aus dem alten Repertoire, erklang anfangs ebenso wie das <i>Orchestermedley</i> bekannter Gospel-/Spiritualmelodien oder<i> „O happy day“</i>, welches erstmals mit einer Doppelbesetzung der Solisten aufgeführt wurde. Während des Konzertes wurden Vorträge auch mal abgebrochen. Einfach nur, weil das angegebene Tempo dem Dirigenten oder Schlagzeuger zu langsam war – eben ein „Werkstatt“-Konzert mit all seinen Facetten. Beim beliebten Wunschlied für das Publikum erklang mit den <i>&quot;Irischen Segenswünschen&quot;</i> zwar kein typischer Gospel, aber die Anwesenden waren dennoch davon berührt.</p>
<p class="bodytext">Neue Stücke wie<i> „Open the Eyes“, „Oh when the saints“</i> oder <i>„Lord Reign in Me“</i> erklangen, um nur einige zu nennen. Diese bedeuten aber auch in der „Choreografie“ neue Gedanken und so überraschten die Dirigenten das Publikum mit einem besonderen Gag ...<br />Doch es wird noch nicht alles verraten! Denn wer hiervon mehr sehen und hören möchte, der ist zu den nächsten Konzerten in <b>Meiningen </b>(<b>3. Juni, 17 Uhr in der Stadtkirche Meiningen</b>) und nach <b>Dessau zum Sachsen-Anhalt-Tag</b><span class="detail"></span> (<b>7. Juli, 19:30 Uhr in der Johanniskirche in Dessau-Roßlau</b>) herzlich eingeladen, denn es lohnt sich auf alle Fälle eine mehr oder weniger weite Reise ins Thüringer Land oder nach Sachsen-Anhalt!!!</p>
<p class="bodytext">Das freudig gestimmte Publikum entließ die Sänger und das Orchester nicht ohne Zugaben. Nachdem Jan Weyh mit Gebet den Abend beschlossen hatte, wollten die Anwesenden noch immer nicht gehen. Erst als sich Dirigent Markus Weyh an das Publikum wandte mit den Worten: „Die Werkstatt ist geschlossen!“, hatte wohl jeder verstanden, dass das Konzert nun endgültig beendet worden war.</p>
<p class="bodytext"><b>Zum guten Schluss bleibt nur noch ein Hinweis: </b>Die im letzten Jahr in der Landesmusik-Akademie Schloss Colditz unter Studiobedingungen aufgenommene CD geht mit ihrer Produktion ins letzte Drittel. <br />Wer Interesse hat, kann bereits jetzt auf der Homepage des Gospelprojekts diese CD vorbestellen. Und damit den Gospelprojekt-Fans die Zeit bis zum CD-Erwerb nicht zu lang erscheint, wird ab Juni&nbsp;für CD-Vorbesteller eine Hörprobe zum Download bereit gestellt werden. Also einfach bei <i>www.gospelprojekt.eu</i> vorbeischauen und sich informieren.</p>
<p class="autor">K.Mr.</p>]]></content:encoded>
			<category>Musikalische Aktivitäten</category>
			<category>Jugend</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reifenwechselaktion in Hildesheim</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5218&#38;cHash=ee40bf714000b44fa52864958d2e83e3</link>
			<description>Eine außergewöhnliche Aktion haben am Samstag, 14. April 2012, Jugendliche und Jugendbetreuer der Jugendregion Hildesheim auf dem Gelände der Neuapostolischen Kirche in Hildesheim veranstaltet. Unter dem Motto „Jugend aktiv“ wurde eine Reifenwechselaktion von Jugendlichen mit Unterstützung eines...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits zu Beginn des Jahres hatten die Jugendlichen der Jugendregion Hildesheim beschlossen, in diesem Jahr in der Gemeinde aktiver zu werden. Die Jugendlichen wollen damit zeigen, dass sie sich der Unterstützung der Gemeindemitglieder bei zahlreichen Jugendaktivitäten bewusst sind, und sie wollen mit ihren Aktionen auch etwas zurückgeben. </p>
<p class="bodytext">Viele Vorbereitungen wurden im Vorfeld der Reifenwechsel-Aktion getroffen. Es mussten Informationsplakate erstellt und in den Gemeinden des Bezirks Hildesheim verteilt werden, es wurden ein Zeitplan für die Aktion erstellt und Termine mit Uhrzeiten vergeben, es musste sich um Transport von Werkzeug und Hebebühnen gekümmert werden und auch die Verpflegung bedurfte der Planung.</p>
<p class="bodytext">Bereits am Donnerstag, 12. April 2012, wurde in einer Kfz-Werkstadt ein Übungstermin für die Jugendlichen anberaumt. Einige Jugendliche und Jugendbetreuer stellten ihre Fahrzeuge für den Übungsdurchgang zur Verfügung. Unter den strengen Augen und fachlichen Anweisungen des Kfz-Meisters wurden bei mehreren Fahrzeugen die Reifen gewechselt. Bei dieser Gelegenheit erfuhren die Jugendlichen auch viel Hintergrundwissen über ihre und auch andere Fahrzeuge. Im Anschluss an diesen Übungstermin lud der Kfz-Meister die Jugendlichen zu einem gemütlichen Grillabend ein.</p>
<p class="bodytext">Am nächsten Tag wurde auf dem Kirchengelände der Neuapostolischen Kirche in Hildesheim alles für die Reifenwechselaktion vorbereitet. Bereits an diesem Tag war die Aufregung vor der großen Aktion deutlich zu spüren. Die gemeinsamen Vorbereitungen machten allen Beteiligten viel Spaß, und es war schön festzustellen, wie die zum Teil sehr unterschiedlichen Jugendlichen und Jugendbetreuer sowie einige freiwillige Helfer zu einem Team zusammenwuchsen.</p>
<p class="bodytext">Am Samstag war es dann soweit. Bereits in den sehr frühen Morgenstunden versammelten sich die Helfer auf dem Kirchengelände und trafen noch die letzten Vorbereitungen, bevor ab 8 Uhr die ersten für diese Zeit bestellten Autos vorfuhren. Bevor es für die Fahrzeuge auf die Hebebühne ging, wurden mittels einer Checkliste die Beleuchtungseinrichtungen überprüft und Mängel sofort beseitigt. Auch Sicherheitseinrichtungen wie Wahndreieck und Verbandskasten wurden überprüft. Dabei wurde festgestellt, dass mehrere Verbandskästen bereits seit Jahren abgelaufen waren. Diese wurden umgehend erneuert. Nach der Eingangskontrolle wurden die Fahrzeuge auf die Hebebühne gefahren und angehoben. Innerhalb weniger Minuten wurden die Winterreifen demontiert und die Sommerreifen angebracht. Durch die Übungsaktion zwei Tage zuvor waren die Jugendlichen gut eingespielt und alles lief reibungslos. Zur Sicherheit überwachte der Kfz-Meister jeden Arbeitsschritt. Nachdem der Reifenwechsel vollzogen war, wurden die Fahrzeuge wieder abgesenkt, und die Jugendlichen halfen noch, die Winterreifen in die Autos zu laden. Insgesamt wurden bei über 30 Fahrzeugen die Reifen gewechselt. </p>
<p class="bodytext">Die Aktion der Jugendlichen zog auch viele Gemeindemitglieder an, die sich das Ganze nur einmal anschauen wollten. Ein Fahrlehrer, der ebenfalls zur Gemeinde Hildesheim gehört, gab in zwei Vorträgen Einblick in Neuerungen bei der Straßenverkehrsordnung und stand für alle Fragen zu diesem Thema zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">Zur Feier der gelungenen Aktion hatte am Abend ein Vorsteher einer Nachbargemeinde mit seinem&nbsp; Sohn eine Pilzpfanne vorbereitet, über die sich alle Helfer sehr gefreut haben. Noch Tage lang war diese Aktion der Jugendlichen Gesprächsthema in der Gemeinde.</p>
<p class="autor">Text: D.E. Fotos: A.J.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bezirksjugendleitertreffen Sachsen/Thüringen 2012</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5220&#38;cHash=cc715aa349b1f17812998f020e327cf2</link>
			<description>Das diesjährige Treffen der Bezirksjugendleiter aus Sachsen und Thüringen fand in Leipzig statt. Gastgeber war Bezirksältester Thomas Cramer. Er hatte an diesem Tag Geburtstag und somit eine große Geburtstagsgesellschaft um sich.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left; padding-right: 10px;" title="Gruppenbild vor der Kirche Leipzig-Plagwitz" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_w_DSC04684.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="">Am Morgen pünktlich um 10.11 Uhr begann das Treffen. Die beiden Bischöfe, fast alle Bezirksjugendleiter und der Musikbeauftragte Mitteldeutschlands waren der Einladung von Apostel Wosnitzka gefolgt.</p>
<p class="bodytext">In unserer Kirche in Leipzig-Plagwitz wurde nach einem Gebet ein ausgiebiges Frühstück eingenommen, das Plagwitzer Glaubensgeschwister liebevoll zubereitet hatten. Danach ging es mit einem Oldtimerbus auf Stadterkundung. Man konnte Ecken von Leipzig bestaunen, die man als Autofahrer oft nicht sieht.</p>
<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-left: 10px;" title="Besuch der Thomaskirche" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_w_DSC04763.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="">Gegen 14.00 Uhr konnten wir in Leipzigs berühmter Pinguin Eisbar ein Stück durchatmen und neue Kräfte sammeln, bevor es ins gegenüberliegende Bachmuseum ging und wir ein Stück Kultur der Stadt Leipzig näher kennenlernen konnten. Der Besuch der Thomaskirche zum 800-jährigen Jubiläum des Leipziger Thomanerchores war der Höhepunkt der Stadtführung.</p>
<p class="bodytext">Mit der Straßenbahn fuhren wir zurück zur Kirche in Leipzig Plagwitz und von dort ins Hotel Commundo. Groß war die Freude, Apostel Bimberg in unserer Mitte begrüßen zu können. Ein kurzweiliges Programm, welches das Ensemble „Vocal Five“ gestaltete, führte durch den Abend. Es blieb viel Zeit für Gespräche und Gedankenaustausch.</p>
<p class="bodytext"><img style="float: left; padding-right: 10px;" title="Gottesdienst in Leipzig-Mitte" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_w_IMG_4928.jpg.jpg" height="133" width="200" alt="">Höhepunkt des diesjährigen Treffens war der Gottesdienst, den Apostel Bimberg in der Kirche Leipzig-Mitte durchführte. Er diente mit dem Bibelwort 1. Mose 28,15: <i>„Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.“</i></p>
<p class="bodytext">Dieser Festgottesdienst bildete zugleich den Abschluss der Jubiläumsveranstaltungen „100 Jahre Kirchengebäude Leipzig-Mitte“. Auch viele ehemalige Glaubensgeschwister der Gemeinde Leipzig-Mitte waren gekommen, so dass die Kirche voll besetzt war. Bezirksevangelist i.R. Heuer und seine Frau Ruth empfingen den Segen zur diamantenen Hochzeit.</p>
<p class="bodytext">Nach einem Brunch mit der Gemeinde und allen Festgästen ging das diesjährige Bezirksjugendleitertreffen zu Ende. Wir freuen uns auf das nächste Treffen. </p>
<p class="autor">T.C./Fotos: T.S., M.V.</p>]]></content:encoded>
			<category>Regionale Höhepunkte</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>…Musik gehört dazu – in jedem Alter</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5214&#38;cHash=70bfef5b778b8f57b33b7f04e11bbe79</link>
			<description>Am Freitag, dem 4. Mai 2012, fand am Abend im Plauener Gemeindezentrum eine Informationsveranstaltung zum „Eltern-Kind-Singen“ statt. Evangelist Jürgen Gerisch, Fachberater Musik der Gebietskirche Sachsen/Thüringen, stellte die Idee des Eltern-Kind-Singens vor, gab Anregungen zur Durchführung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="block-blau">&nbsp;</p>
<p class="block-blau"> <b>Eltern-Kind-Singen – Was ist das?</b></p>
<p class="bodytext">Es ist bekannt, dass Musik die Sprachentwicklung fördert, das Rhythmusgefühl stimuliert, beide Gehirnhälften zu besserer Zusammenarbeit anregt und das Selbstbewusstsein stärkt. Außerdem machen Singen, Trommeln und Tanzen einfach Spaß. Denn gerade Kinder haben eine natürliche Freude am Musizieren, am Singen, am Experimentieren, am Bewegen. Gute Gründe also, mit Kindern Musik zu machen.</p>
<p class="bodytext">Bisher wurde diese natürliche Begeisterung in unserer Kirche für Kinder ab 4 Jahren gezielt gefördert.<br />Entsprechend eines Beschlusses der Bezirksapostelversammlung aus dem Jahr 2006 soll nun in Eltern-Kind-Gruppen auch für Klein(st)kinder eine spezielle musikalische Frühförderung stattfinden, denn gerade in den ersten Lebensjahren durchlaufen die Kinder eine prägende Phase der geistig-seelischen Formung ihrer Persönlichkeit. <br /> Auf spielerische Weise sollen die Klein(st)en an die Musik herangeführt werden. Gemeinsam mit ihren (Groß)Eltern können sie die eigene Stimme und ihren Körper entdecken und Freude daran haben. <br />In einer angenehmen Umgebung werden einfache Instrumente und Materialien eingesetzt, wie Klanghölzer, Trommeln, Rasseln, Glöckchen, bunte Tücher, Teppiche oder Sitzkissen u.v.a. Darüber hinaus ist die Gemeinschaft mit anderen Kindern und (Groß)Eltern eine wichtige Erfahrung; soziale Kompetenzen werden erlernt und gefördert. </p>
<p class="block-blau"><b>Wie kann das Eltern-Kind-Singen organisiert werden?</b></p>
<p class="bodytext">Zur Umsetzung sollten in den Bezirken bzw. Gemeinden entsprechende Gruppen eingerichtet werden, die entweder in Form von „Frühstückstreffs“, „Spielkreisen“ oder anderen Gemeinschaftsangeboten stattfinden. Falls dies nicht möglich ist, bietet es sich an, anfänglich an einem kleinen Kindersingkreis oder der Kinderchorprobe vor bzw. nach dem Gottesdienst teilzunehmen. </p>
<p class="bodytext">Zur Unterstützung der Moderatoren des Eltern-Kind-Singens hat die Arbeitsgruppe Musik – Untergruppe „Nachwuchsförderung“ – Materialen erarbeitet, die über den Fachberater Musik von der Verwaltung der Gebietskirche erhältlich sind. Damit können ab sofort auch Glaubensgeschwister, die keine Ausbildung für „Musikalische Früherziehung“ haben, solche Zusammenkünfte organisieren und „moderieren“.</p>
<p class="bodytext">Nun bleibt nur noch die eine Frage: …wann geht’s los?</p>
<p class="autor">Text: sica, Fotos: W.K.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Musikalische Aktivitäten</category>
			<category>Kinder</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konfirmation in Halberstadt</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5181&#38;cHash=5c9316a90a6d0ce4bffac7f1f44b5ee7</link>
			<description>Am Sonntag, 29. April 2012, diente Bischof Lothar Petereit in unserer Kirche in Halberstadt und spendete den sieben Konfirmanden des Kirchenbezirkes den Segen zur Konfirmation. Zu diesem Gottesdienst hatten sich die Geschwister der Gemeinden Halberstadt, Oschersleben, Hadmersleben und Wernigerode,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Grundlage für den Gottesdienst waren die Gedanken des Stammapostels zu dem Bibelwort Sprüche 11,27:</p>
<p class="textwort">„Wer nach Gutem strebt, trachtet nach Gottes Wohlgefallen; wer aber das Böse sucht, dem wird es begegnen.“</p>
<p class="bodytext">Um Gottes Wohlgefallen zu erlangen, muss man nach dem Guten streben. Dann steht man auch unter Gottes Segen. Dazu ist es wichtig, immer die Verbindung zum Herrn zu pflegen, nach dem Willen Gottes zu fragen und das Böse zu meiden. So kann man reiche Glaubenserfahrungen sammeln.</p>
<p class="bodytext">Ein kleines Orchester stimmte die Festgemeinde auf den Gottesdienst ein. Die Sänger der Chöre der anwesenden Gemeinden und der Bezirksjugendchor umrahmten den Gottesdienst. Nachdem die Konfirmanden dem Herrn ihr Gelübde gegeben und dazu den Segen empfangen hatten, sang der Jugendchor das Lied „Herr sei vor uns und leite uns“. Am Ende des Gottesdienstes erfreute der Jugendchor mit dem Lied „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen“, auch bekannt unter dem Irischen Segenswunsch, noch einmal die Gottesdienstteilnehmer.</p>
<p class="autor">F.M.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jubiläen/Festtage</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gott speist dich und mich</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5179&#38;cHash=3fef8293aaee52a9c36fd15410137903</link>
			<description>„Gott speist dich und mich“ war das Motto der Religions- und Konfirmandenfreizeit der Bezirke Wolfenbüttel und Göttingen am Wochenende vom 27. bis zum 30. April 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Über 60 Kinder nahmen an der Kinderfreizeit teil, die am Freitag um 17 Uhr mit der T-Shirt-Ausgabe am Eingang unserer Kirche in Wolfenbüttel begann.  </p>
<p class="bodytext">Nach einem Begrüßungsfilm, einem gemeinsamen Gruppenbild (das mit einem Bericht im „Wolfenbütteler Schaufenster“ erschien) und dem Einüben der Freizeithymne wurden bei dem Spiel 1-2-3 Fragen aus dem neuapostolischen Alltag gestellt!  </p>
<p class="bodytext">Nach dem Essen&nbsp;– es gab frischgebackenes Brot und Bockwurst&nbsp;– ging es zur nahe gelegenen Turnhalle „Große Schule“, dem Nachtquartier der nächsten Tage. Nach Luftmatratze-Aufblasen, Hymne-Singen und Abschlussgebet krochen die Kinder und die Betreuer in ihre Schlafsäcke.  </p>
<p class="bodytext">Am Samstagmorgen nach dem Frühstück ging es gemeinsam zu Fuß zum Bahnhof, um mit dem Zug in das 10 km entfernte Börßum zu fahren. Dort warteten über 20 Kanus und ein großes Schlauchboot auf die Kinder mit ihren Begleitern. Nach einer Einweisung ging es bei strahlendem Sonnenschein auf die Oker über Dorstadt nach Ohrum zum Picknick. Gut gestärkt nach dem Essen ging es wieder in die Boote, Richtung Wolfenbüttel. Der Abend klang bei freier Gestaltung, Gespräch, Spiel und Abendessen gemeinsam aus.  </p>
<p class="bodytext">Am Sonntag um 9.30 Uhr, während in unserer Kirche in Wolfenbüttel der Gottesdienst begann, starteten die Kinder mit ihren Lehrern zu einer Fahrradtour vom Parkplatz an der Kirche. Ohrum war das Ziel. Am Ortseingang von Ohrum gab es einen kleinen Stopp: Man hielt am Wohnhaus des an Ostern heimgegangenen Bezirksevangelisten i.R. und Bäckermeisters Hans-Otto Müller. Danach ging es weiter zum Dorfgemeinschaftshaus im Ort, wo Lehrer schon einen Workshop vorbereitet hatten. Die Kinder waren mit Feuereifer dabei, als der Bogen vom „gesunden und ungesunden“ Essen zum Essen für die Seele gespannt wurde. Pantomimen mit Szenen aus der Bibel, die mit Essen zu tun hatten (Adam und Eva, Abendmahl, Hochzeit zu Kana, u.a.), wurden von den Kindern dargestellt und mussten erraten werden.  </p>
<p class="bodytext">Nach dem Workshop wartete eine „Essensstraße“ auf die Kinder und Erwachsenen. Alle wurden satt, und es blieb noch soviel übrig!  </p>
<p class="bodytext">Dann ging es weiter mit dem Fahrrad: Schieben bis zum Ortsausgang, denn dort wurde noch einmal halt gemacht und den Kindern freigestellt, einen kurzen Augenblick am Grab des Bezirksevangelisten i.R. Hans-Otto Müller zu verweilen. Ein kleiner Blumenstrauß mit dem ReKo-Gruppenbild wurde abgelegt und ein kurzes Gebet gesprochen. Dann ging es – in aller Stille – weiter Richtung Kindergottesdienst in unsere Kirche in Dorstadt.  </p>
<p class="bodytext">Bezirksevangelist Holger Bickel, der am Wochenende mit den Kindern übernachtet hatte, diente mit dem Bibelwort 1. Könige 19,7: <i>„Und der Engel des Herrn kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss!“</i> Nach einer kurzen Stärkung, einem Gruppenfoto vor der Mühle und der Kirche ging es wieder auf die Sattel, Richtung Wolfenbüttel.  </p>
<p class="bodytext">Nach warmem Essen und freier Abendgestaltung folgte die dritte und letzte Übernachtung in der Turnhalle.  </p>
<p class="bodytext">Am Montagmorgen wurde nach dem Frühstück eingepackt und aufgeräumt, und es ging zurück zur Kirche in die Lessingstraße. Dort begann eine Geocachingtour in Gruppen durch die Innenstadt Wolfenbüttels. Nach dem Mittagessen und dem gemeinsamen Luftballonstart endete die Religions- und Konfirmandenfreizeit 2012. </p>
<p class="bodytext"> Das ganze Wochenende herrschte strahlender Sonnenschein und bei allen Unternehmungen war der Engelschutz Gottes dabei. Viele Gebete und viele helfende Hände hatten zu diesem wunderschönen Wochenende beigetragen, das für die beteiligten Kinder und Betreuer ein nachhaltiges Gemeinschaftserlebnis war.</p>
<p class="autor">Text: SS;ML / Fotos: HB; PB; ML </p>]]></content:encoded>
			<category>Kinder</category>
			<category>Regionale Höhepunkte</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grundsteinlegung für neues Gemeindezentrum</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5169&#38;cHash=edd734b225aab7a24769c0e985086721</link>
			<description>Gemeinsam mit ihren Gästen treffen sich die Ilmenauer Gemeindemitglieder zum ersten Höhepunkt im Baugeschehen. Mit den symbolischen drei Hammerschlägen vollzieht Bischof Ralph Wittich feierlich die Grundsteinlegung für das neue Gotteshaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kommt man in diesen Tagen in der Friedrich-Ebert-Straße am Grundstück der NAK in Ilmenau vorbei, ist es wohl nicht zu übersehen - das aufgestellte Bauschild mit den entsprechenden Informationen zum Bauvorhaben „Neues Gemeindezentrum der Neuapostolischen Kirche in Ilmenau“. Direkt hinter dem derzeit genutzten Kirchengebäude entsteht das neue Gemeindezentrum, das künftige Zuhause der Glaubensgeschwister von Ilmenau und Gehren. Die bisherige Kirche - 1983 erbaut - entspricht u.a. hinsichtlich Barrierefreiheit, Platzangebot, Raumhöhe sowie Ausstattung nicht mehr den heutigen Anforderungen. Ebenso sind Parkmöglichkeiten auf dem Kirchengrundstück nur unzureichend vorhanden.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen eines Förderprogramms der Neuapostolischen Kirche International (NAKI) wurde im Frühjahr 2009 der Beschluss gefasst, fünf neue Gemeindezentren in den neuen Bundesländern zu errichten. Für den Bereich Thüringen wählte die Kirchenleitung den Standort Ilmenau aus. Im Mai 2010 erfolgte die Bauantragsstellung, Anfang September 2011 konnte die Baugenehmigung erteilt werden. Am 27. März dieses Jahres begannen erste Erd- und Vermessungsarbeiten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">27. April 2012, 17 Uhr, sonniges Wetter - erster Höhepunkt im Baugeschehen: die Grundsteinlegung für den Kirchenneubau. Eingeleitet wird die Feierstunde mit dem musikalischen Vortrag des Gräfenrodaer Bläserquartetts „Ein feste Burg ist unser Gott“. Nach einem Gebet begrüßt Bischof Ralph Wittich neben den zahlreich erschienenen Gemeindemitgliedern auch Vertreter der Stadtverwaltung, der Lokalpresse und anderer christlicher Konfessionen. In seiner Ansprache weist der Bischof zunächst auf eine von der Universität Chicago durchgeführte Studie hin, die besagt, dass die neuen deutschen Bundesländer die Gott fernsten Regionen der Welt sind(!)…“und dann hier eine neue Kirche…?“ Das Bibelwort 1. Korinther 3, 11 wird aktuell in den Mittelpunkt der Festlichkeit gestellt:</p>
<p class="textwort"><i>Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.</i></p>
<p class="bodytext">Bischof Wittich bringt zum Ausdruck, dass auch dieser Kirchenbau ein Zeichen für Christus und Christentum ist. Weiter spricht er von den wohl unterschiedlichen Wegen der Christen, die sich aber am Kreuz Christi treffen. Gute Wünsche an die Gemeinde folgen; das künftige Gemeindezentrum möge ein Ort der Begegnung sein - ob in Freude oder in Trauer; in ihr wolle man eine lobpreisende, anbetende und dankbare Gemeinde finden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Architekt Ralf Wilhelmi gibt Erläuterungen zum Bau sowie zum vorgesehenen Bauablauf. Der monolithische Baukörper ist mit einer Gesamtfläche von 445 m² konzipiert. Neben dem eigentlichen Kirchensaal, der 200 Besuchern Platz bietet, sind ein geräumiges Foyer, eine Sakristei, die ebenso als Unterrichtsraum genutzt werden kann, ein weiterer Unterrichtsraum, ein Mutter-Kind-Raum, ein Sanitärtrakt mit Behinderten-WC sowie eine kleine Küchenzeile und ein Abstellraum vorgesehen. Hausanschluss- und Technikraum vervollständigen das Angebot. Eine Pfeifenorgel soll die Kirche erhalten. Sateliten-Empfangsanlage und für Hörgeschädigte eine Infrarotanlage sind Bestandteil der Ausstattung; für ausreichende Parkmöglichkeiten innerhalb des Kirchengeländes wird gesorgt. Abschließend bestätigt Ralf Wilhelmi, dass ab Juni 2012 mit dem Abriss des „alten“ Kirchengebäudes begonnen wird; Ausweichmöglichkeiten für Gottesdienstbesuche während der Bauphase sind in den Nachbargemeinden gegeben.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der städtische Hauptamtsleiter Dr. Reinhard Mahlendorf richtet im Auftrag des Oberbürgermeisters von Ilmenau ein Grußwort an die Gemeinde. In seiner Ansprache bezieht er den schon seit Jahren vertrauten und praktizierten Ilmenauer Slogan „ Suchet der Stadt Bestes“ auch für die anstehenden Kirchenbauaktivitäten mit ein.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Stefan Wohlfahrt, Pfarrer der evangelisch-lutherischen Gemeinde Ilmenau, bringt zum Ausdruck, dass das gemeinsame Verständnis zwischen den Kirchen eine gute Entwicklung genommen hat. Insbesondere wendet er sich dann an die Gemeindemitglieder und bekräftigt in seinen Worten, das Geheimnis Christi mit Leben zu erfüllen, es zu bewahren und christliche Gemeinschaft zu pflegen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit drei Hammerschlägen - der erste für Gott, der zweite für die Neuapostolische Kirche und der dritte für die Gemeinde Ilmenau - besiegelt Bischof Wittich die festliche Grundsteinlegung. Die in das Fundament eingelassene Kupferhülse enthält einen Satz der Kirchenbaupläne, die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Unsere Familie“ sowie zwei Zeitungen vom Tag des Geschehens und einen Satz derzeit gültiger Euro-Münzen. Der Bischof beschließt den offiziellen Teil der Veranstaltung mit einem Gebet. Gemeinsam wird der bekannte Kanon „Froh zu sein bedarf es wenig“ gesungen; die Bläser setzen mit dem „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ gewissermaßen den Schlusspunkt. Gemeindevorsteher Herbert Müller lädt zur anschließenden Feier ein, wo man auch noch gern und recht lange verweilt.</p>
<p class="autor">Text: M.K./G.G.; Fotos: H.R.</p>]]></content:encoded>
			<category>Regionale Höhepunkte</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			<category>Lokales</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>80 Jahre Gemeinde Riesa</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5153&#38;cHash=09a899b18624f4bf9f09e309d7976ce4</link>
			<description>Mit einem festlichen Gottesdienst unter der Überschrift „Gelobt sei Gott“ und anschließendem Brunch beging die Gemeinde Riesa ihr 80-jähriges Jubiläum. Dabei fand sie Unterstützung durch Mitglieder des KammerChores und Instrumentalisten des Kirchenbezirkes Dresden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits vor dem Gottesdienst erklangen zwei Instrumentalstücke, vorgetragen auf Oboe, Viola und Fagott, aber auch der gemischte Chor aus Gemeindechor und Kammerchor brachte den Dank der versammelten Gemeinde für die göttliche Hilfe und Bewahrung in all den Jahren mit dem Lied „Lasst unser Loblied steigen“ zum Ausdruck. Mit dem vom Männerquartett vorgetragenen Lied „Gott ist gegenwärtig, lasset uns anbeten“ trat feierliche Andacht ein.</p>
<p class="bodytext">Der Vorsteher, Priester Reinhard Rahn, begrüßte alle Versammelten ganz herzlich und gratulierte zum Jubiläum. Als Eingangslied trug der Kammerchor unter Leitung seines Dirigenten Matthias Doetz das Lied „Verleih' uns Frieden gnädiglich“ vor.</p>
<p class="bodytext">Nach dem Eingangsgebet erfolgte die Lesung des Bibelwortes Sprüche 8, 35: „Wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen vom Herrn.“</p>
<p class="bodytext">In seinem Dienen ging der Vorsteher u.a. auf das weise Handeln der Gemeindegründer ein und ihre Suche nach dem wahren Leben. Mit dem natürlichen Verstand lässt sich ihr unerschütterliches Mühen und Wirken nicht ergründen, aber aus der Sicht der Liebe zu Gott und seinem Sohn erschließt sich der Sinn.</p>
<p class="bodytext">Der Predigt schlossen sich einige Instrumental- und Chorbeiträge an. Bruder Jan Hausdorf brachte auf der Orgel das Präludium concertante B-Dur von G. Fischer zu Gehör und auch die Gemeinde wurde in das Programm mit einbezogen; begleitet von Oboe, Fagott und Orgel erklang das Lied GB 261.</p>
<p class="bodytext">Anschließend wurde ein kurzer Abriss der Gemeindechronik vorgelesen.</p>
<p class="bodytext">Freudig eingestimmt auf Sündenvergebung und Heiliges Abendmahl wurde die Gemeinde mit dem Bußlied „Siehe, ich will ein Neues schaffen“, vorgetragen vom Kammerchor.</p>
<p class="bodytext">Am Ende des Gottesdienstes wurde auf Wunsch einer ehemaligen Riesaer Glaubensschwester noch der vorgeburtliche Segen gespendet, welcher sonst nicht im Rahmen eines Gottesdienstes erteilt wird. Aus der Sicht der werdenden Mutter ist die Gemeinde ihre Familie und diese sollte am Segen teilhaben. Für die Eltern und die ganze Gemeinde war diese Segenshandlung als ein Liebesbeweis unseres himmlischen Vaters unmittelbar spürbar. Zum Abschluss der Feierstunde erklang der gemeinsam vorgetragene Kanon „Lobe den Herrn, meine Seele“ mit Instrumentalbegleitung.</p>
<p class="bodytext">Während des anschließenden Brunches konnten die verschiedensten kulinarischen Gelüste durch mitgebrachte Speisen und Getränke gestillt werden. Reger Austausch von Gedanken, größere und kleinere Wiedersehendszenarien und eine herzliche Atmosphäre prägten das Zusammensein.</p>
<p class="bodytext">Zum Abschluss führte der Vorsteher noch einige Gedanken zum Thema Ökumene aus. Er sagte: Es führt zu keinem Identitätsverlust, wenn wir uns dem ökumenischen Gedanken öffnen, vielmehr ist es eine schöne Gelegenheit unseren wunderbaren Glauben zu bekennen. Unserer christlicher Nachbar ist kein Konkurrent, sondern eine von Gott geliebte Seele, mit der uns sehr vieles verbindet. Verschiedene Geschwister berichteten von ihren Erfahrungen im Umgang und Gedankenaustausch mit anderen Christen.</p>
<p class="bodytext">Es waren wunderschöne Stunden im Hause des Herrn, ein Festtag für die Seele.</p>
<p class="bodytext">Allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben und für alle Opfer die gebracht worden sind, ein ganz herzliches Dankeschön. Möge der treue Gott alles Gewirkte reich segnen. </p>
<p class="autor">Text: R.R./ Fotos: A.H.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jubiläen/Festtage</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Musikalische Vesper“ in Freiberg</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5145&#38;cHash=785718994fa47529033087672a559a76</link>
			<description>Ein Hochgenuss für musikalische Feinschmecker bot sich den Besuchern der „Musikalischen Vesper“ am Samstagnachmittag in der neuapostolischen Kirche in Freiberg. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits im Vorfeld wurden  über lokale Printmedien, Plakate, Einladungskarten und einer Plane am Kirchengebäude auf die musikalische Vesper aufmerksam gemacht. Dadurch konnten viele Bürger der Stadt und Umgebung, sowie Glaubensgeschwister aus dem Nachbarbezirk auf dieses Event aufmerksam gemacht werden - mit großem Erfolg.</p>
<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-left: 10px;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Einladung-mit-Rand.jpg.jpg" height="237" width="150" alt="">Die geistliche Chor- und Orgelmusik bekannter Größen wie Bach, Mendelssohn und Durufle bereiteten einen abwechslungsreichen Ohrenschmaus, der unter dem Bibelwort „Also hat Gott die Welt geliebt“ zusammengefasst wurde. </p>
<p class="bodytext">Vorgetragen vom gemischten Gemeindechor Freiberg und dem „KammerChor“ des Kirchenbezirkes Dresden sowie Instrumentalsolisten, sollte das Programm nicht nur eine Kostprobe des musikalischen Könnens liefern. Texte und Rezitationen gaben Zeugnis eines christlichen Glaubensbekenntnisses und ließen dennoch Freiraum, eigene besinnliche Anhaltspunkte zu finden. </p>
<p class="bodytext">Mit 50 Gästen und 40 Sängern und Musikern war das Gemeindehaus mit Jung und Alt maximal gefüllt. Der abschließende Beifall der Konzertbesucher wird auch den leitenden Dirigenten Jan Junker und Matthias Doetz ein Zeichen erfolgreicher Übungsstunden gewesen sein. Zu Recht, denn man hofft auf musikalischen Nachschlag.</p>
<p class="bodytext">Allen Mitwirkenden sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt.</p>
<p class="autor">S.U./ Fotos: J.K.</p>]]></content:encoded>
			<category>Musikalische Aktivitäten</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Regionale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Erscheinung des Herrn lieb haben</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5118&#38;cHash=5f978efdd86b1f5c00224e6f7647f4b5</link>
			<description>Anlässlich der goldenen Hochzeit des Apostels i. R. Velten Hoffmann und seiner Frau Renate war der Stammapostel nach Thüringen gekommen. Er hielt in der Kirche Meiningen einen Festgottesdienst, der nach Mitteldeutschland übertragen wurde. Neben der Spendung des Segens zur goldenen Hochzeit gab es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-left: 10px; padding-bottom: 5px; padding-top: 5px; " src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/fileadmin/redaktion/allgemein/2012/15-04-2012_STA_Meiningen/IMG_4446.JPG" height="200" width="300" alt="">Der Stammapostel legte dem Gottesdienst das Bibelwort 2.&nbsp;Timotheus 4,8 zugrunde:</p>
<p class="bodytext"><b>„Hinfort liegt für mich bereit die Krone der Gerechtigkeit, die mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, nicht aber mir allein, sondern auch allen, die seine Erscheinung lieb haben.“</b></p>
<p class="bodytext">Zunächst lenkte der Stammapostel den Blick zurück auf das Ostergeschehen. Aus dem Erleben der Emmaus-Jünger leitete er für die Gottesdienstteilnehmer den Wunsch ab:</p>
<p class="bodytext"><span class="detail"><b>Aus trägen Herzen sollen brennende Herzen werden!</b></span></p>
<p class="bodytext">Weil die Emmaus-Jünger verunsichert waren, nicht wussten, wie es weitergehen soll, bezeichnete der Herr ihre Herzen als träge. Nachdem er ihnen die Schrift erklärt hatte, brannten ihre Herzen. Der Gedanke „Der Herr hält alles in seiner Hand. – Es muss ja so sein!“ kann auch uns aus der Trägheit des Herzens führen.</p>
<p class="bodytext">Mit Blick auf das Bibelwort rief der Stammapostel dazu auf, mit einem Herzen, das für den Herrn und sein Werk brennt, auf die Wiederkunft des Gottessohnes zu warten.</p>
<p class="bodytext">Im Bibelwort weist Paulus hin auf das Ziel des Glaubens. Der Siegeskranz&nbsp;– der Lohn, der bereitliegt – ist die ewige Gemeinschaft mit Gott und seinem Sohn.&nbsp;Dieser Lohn liegt für alle bereit, die „seine Erscheinung lieb haben“. </p>
<p class="bodytext"><span class="detail"><b>Wie können wir das Erscheinen des Gottessohnes lieb haben?</b> </span></p>
<p class="bodytext">Indem wir:</p><ul><li>Christus lieb haben, auf ihn schauen, mit ihm innerlich verbunden sind</li><li>festhalten an dem Glauben, dass der Herr <i>bald</i> kommt und nicht in ferner Zukunft</li><li>die Hoffnung nicht aufgeben, verlangend auf ihn warten</li></ul><p class="bodytext">Zum Mitdienen rief der Stammapostel die Apostel Jörg Steinbrenner (Norddeutschland) und Vasile Cone (Rumänien).</p>
<p class="bodytext"><img style="float: left; " src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_IMG_4538-a1.jpg.jpg" height="180" width="270" alt=""><img style="float: right; " src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/fileadmin/redaktion/allgemein/2012/15-04-2012_STA_Meiningen/IMG_4562.JPG" height="180" width="270" alt=""></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Vor der Ordination&nbsp;</i>&nbsp;&nbsp;                                                              &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <i>Vor der Segensspendung</i></p>
<p class="bodytext">Nach der Feier des Heiligen Abendmahls ordinierte der Stammapostel den bisherigen Bezirksältesten Dirk Hiddessen zum Bischof. Bischof Hiddessen wird gemeinsam mit Bischof Sommer an der Seite des Apostels Burchard in der Gebietskirche Niedersachsen dienen.</p>
<p class="bodytext">Anschließend spendete der Stammapostel Apostel i. R. Velten Hoffmann und seiner Frau Renate den Segen zur goldenen Hochzeit. Er bezeichnete beide als Musterbeispiel dafür, den Herrn und sein Erscheinen lieb zu haben.</p>
<p class="bodytext">Mit den Worten „Bleibt immer freudig. Lasst uns miteinander die Erscheinung des Herrn lieb haben“ verabschiedete sich der Stammapostel am Ende des Gottesdienstes von allen Teilnehmern.</p>
<p class="autor">K.G.</p>]]></content:encoded>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			<category>Regionale Höhepunkte</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 21:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Erscheinung des Herrn lieb haben</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5116&#38;cHash=6cda03fab0d0344f312b1fca54aa0575</link>
			<description>Anlässlich der goldenen Hochzeit des Apostels i. R. Velten Hoffmann und seiner Frau Renate war der Stammapostel nach Thüringen gekommen. Er hielt in der Kirche Meiningen einen Festgottesdienst, der nach Mitteldeutschland übertragen wurde. Neben der Spendung des Segens zur goldenen Hochzeit gab es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Anlässlich der goldenen Hochzeit des Apostels i. R. Velten Hoffmann und seiner Frau Renate war der Stammapostel nach Thüringen gekommen. Er hielt in der Kirche Meiningen einen Festgottesdienst, der nach Mitteldeutschland übertragen wurde. Neben der Spendung des Segens zur goldenen Hochzeit gab es in diesem Gottesdienst einen weiteren Höhepunkt: Der bisherige Bezirksälteste Dirk Hiddessen empfing das Bischofsamt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Link</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 21:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entwürfe für neues Gemeindezentrum Hannover-Süd ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=5112&#38;cHash=a84f5ede4f7a41fd98527bd861ff6c10</link>
			<description>Der am 24. Januar 2012 gestartete Architektenwettbewerb für das künftige Gemeindezentrum Hannover-Süd ist erfolgreich abgeschlossen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Preisgericht tagte am 13. April 2012 und bewertete die Arbeiten von 11 Architekturbüros. 4 Arbeiten wurden ausgezeichnet.</p>
<p class="bodytext">Den 1. Preis erhielt der Entwurf der gruppeomp Architektengesellschaft mbH bda, Rastede. Das Preisgericht hat empfohlen, diesen Entwurf mit geringfügigen Änderungen zu realisieren.</p>
<p class="bodytext">Baubeginn könnte ca. August/September 2013 sein. Die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant.</p>
<p class="autor">J.L.</p>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 21:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hörgeschädigten-Treffen 2012 in Magdeburg</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/gruppen-projekte/hoergeschaedigten-treffen/</link>
			<description>Einmal jährlich treffen sich die hörgeschädigten Glaubensgeschwister aus ganz Deutschland und der Schweiz mit ihren Betreuern zu einem gemeinsamen Wochenende. 2012 trifft man sich zum 14. Mal - Veranstaltungsort ist Magdeburg. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einmal jährlich treffen sich die hörgeschädigten Glaubensgeschwister aus ganz Deutschland und der Schweiz mit ihren Betreuern zu einem gemeinsamen Wochenende. 2012 trifft man sich zum 14. Mal - Veranstaltungsort ist Magdeburg. </p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Link</category>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeindezentrum Hannover-Süd geht in die Planung</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=4878&#38;cHash=dc43980687941565532f92edfe2b8d60</link>
			<description>Gemeinden zukunftsfähig machen - Kräfte bündeln, so lauteten wichtige Stichworte aus dem erneuten Impuls des Bezirksapostels vor rund zwei Jahren. In 2010 griffen die Gemeindevorsteher der Gemeinden in Hannover diesen Impuls auf und begannen mit Überlegungen über die Zukunft der Gemeinden in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Tatsache abnehmender Ressourcen an zukünftigen  Gemeindeleitern,  Amts- und Funktionsträger(innen), die Berücksichtigung  der zu  erwartenden Entwicklung der Mitglieder und damit auch der zur  Verfügung  stehenden finanziellen Mittel führte zwangsläufig zu einer   Standortanalyse. Dazu wurden zusätzlich betrachtet die</p><ul><li>Kenndaten  über die Zustände der Gebäude nach „Stratus“ (Stratus  ist eine Software  zur Berechnung mittel- und langfristiger Kosten zum  Unterhalt und  Erhalt von Bauten)</li><li>Betriebskosten und</li><li>in den nächsten Jahren zu erwartenden Erhaltungsaufwendungen.</li></ul><p class="bodytext">Als  weitere Vorgabe wurde gesetzt, dass der Standort für die   Gemeindemitglieder aus dem Stadtbereich gut mit öffentlichen   Verkehrsmitteln und auch in angemessener Zeit mit dem PKW erreichbar   sein soll. </p>
<p class="bodytext">Das Ergebnis überraschte etwas: Zwei Standorte sind  ausreichend,  einer im südlichen und einer im nördlichen Stadtbereich.  Für beide  möglichen Standorte wurden dann Grundstücke gesucht.  Kriterien waren  dabei ebenso</p><ul><li>die Möglichkeit einer angemessenen Repräsentation und</li><li>die Flexibilität des Grundstücks in Bezug auf weitere Nutzungen. </li></ul><p class="bodytext">Da  im Süden von Hannover kein freies Grundstück zu finden war,   konzentrierten sich die weiteren Überlegungen auf den Standort   Hannover-Wülfel (Südstadt) sowie ein noch zu erwerbendes Grundstück in   der Nordstadt. </p>
<p class="bodytext">So entstand ein Vorschlag für die strukturelle  Weiterentwicklung, er  wurde der Kirchenleitung vorgelegt. Der Zustimmung  folgte der Auftrag,  zunächst den Standort Hannover-Süd als Pilotprojekt  zu untersuchen.  </p>
<p class="bodytext">Die Bauabteilung prüfte die voraussichtlichen  Neubaukosten im  Vergleich zu den Unterhaltskosten für die bestehenden  Objekte bis zum  Jahr 2025. Der Standort Hannover-Süd würde für die  jetzigen Gemeinden  H.-Mitte (Bj. vor 1920), H.-Wülfel (Bj. vor 1930),  H.-Misburg (Bj.  1957) und H.-Anderten (Bj. 1989) ein neues Zuhause in  Form eines  zeitgemäßen Gemeindezentrums bieten.  </p>
<p class="bodytext">Für die genannten Kirchengebäude würden in den  kommenden Jahren  Anpassungen hinsichtlich geforderter Fluchtwege und der  Schaffung von  Barrierefreiheit sowie für notwendige  Erhaltungsaufwendungen  Investitionen nicht unter 2 Mio EUR anfallen.  Dieser Kalkulation lagen  Werte aus der Bausoftware „Stratus“ zugrunde.  </p>
<p class="bodytext">Da gegenüber den vier bestehenden Kirchen für das neue   Kirchengebäude nur ca. 500 Sitzplätze erforderlich wären, böte der   Neubau neben vielen Vorteilen eines zeitgemäßen Kirchenzentrums die   Möglichkeit, die Überkapazität an Sitzplätzen im Stadtbereich Hannover   abzubauen. Ergänzend käme hinzu, dass im Vergleich zu den vier   Kirchengebäuden für den Neubau nur noch 20% der bisherigen Ausgaben  für  Betriebskosten anzusetzen wären – immerhin ca. 32 T EUR Ersparnis pro   Jahr.  </p>
<p class="bodytext">Aufgrund dieser Untersuchungen wurde eine konkrete  Planung von der  Kirchenleitung beauftragt. Es folgte Anfang 2011 eine  Präsentation für  alle betroffenen Gemeinden. Eingeleitet wurde sie mit  einem Schreiben  des Bezirksapostels, das unter dem Gedanken stand, „Wir  müssen handeln,  solange wir noch genügend Kräfte und Mittel dafür  haben!“ Die  Zielsetzung hieß:</p><ul><li>Zusammenrücken in starken Gemeinden, in denen wir das Miteinander segensreich für <b>alle </b>gestalten können,</li><li>Kirchengebäude mit angemessenen Räumlichkeiten und geringem Aufwand für Unterhalt und Erhaltung.</li></ul><p class="bodytext">Die  Vorschläge zur Umstrukturierung wurden von den  Gemeindemitgliedern  mehrheitlich positiv aufgenommen, das zeigte sich  u.a. an der  Beteiligung von mehr als 60 Gemeindemitgliedern, die in  Arbeitskreisen  Input für die Planungsvorgaben erarbeiteten. </p>
<p class="bodytext">Es darf nicht verschwiegen werden, dass damit für  die Mitglieder aus  den vier Gemeinden Veränderungen verbunden sind, deren  Verarbeitung  Zeit und Gespräche braucht. Bezirksapostel Klingler griff  die damit  verbundenen Bewegungen im Gottesdienst am 31. Dezember 2011 in   Hannover-Mitte auf, als der davon sprach, <i>dass Veränderungen dem   einen oder anderen Angst und Sorge bereiten könnten. Er nehme das sehr   ernst, mache aber auch deutlich, dass in jeder Veränderung eine große   Chance liege - Veränderungen seien nicht zwangsläufig Bedrohungen.</i> </p>
<p class="bodytext">Da das Grundstück in Hannover-Wülfel nach  Rücksprache mit der Stadt  weitere Nutzungsmöglichkeiten vorsieht,  entschied die Kirchenleitung  den Bau von angegliederten barrierefreien  Wohnungen zu prüfen, denn es  besteht zunehmend Bedarf an altengerechten  Wohnungen im Stadtbereich  Hannover. Dies deckt sich mit dem Wunsch  zahlreicher älterer  Gemeindemitglieder nach einem kurzen Weg zum  Gottesdienst.  </p>
<p class="bodytext">Um den Nutzungsgrad der Nebenräume der Kirche zu  erhöhen, bietet  sich an, diese Flächen auch der gemeinschaftlichen  Nutzung durch die  Bewohner zur Verfügung zu stellen; damit wäre zugleich  eine Beteiligung  an den Betriebskosten verbunden. </p>
<p class="bodytext">Darüber hinaus gab es Gespräche mit der  Musikschule Hannover, die im  Bereich Hannover-Wülfel Räume anmieten  möchte und großes Interesse an  einer Nutzung hat. </p>
<p class="bodytext">Aus den Arbeitsgruppen kam der Wunsch, eine Ganztagesbetreuung (in Niedersachsen: Großtagespflege) für Kinder anzubieten. </p>
<p class="bodytext">So kann in Hannover-Wülfel ein Gemeindezentrum mit  ca. 1.600 qm  Nutzfläche entstehen, das in der Woche belebt ist.  Gleichzeitig können  durch Verteilung der Betriebs- und Erhaltungskosten  auf viele Nutzer  die laufenden Kosten minimiert werden.  </p>
<p class="bodytext">Die Nutzungsmöglichkeiten der Gesamtanlage kommen  der Gemeinde  ebenso zugute, was bei einem ausschließlich für kirchliche  Zwecke  errichteten Gebäude niemals möglich wäre. Ferner besteht die   Möglichkeit, die seit Jahren an einem Sonntag stattfindenden   Unterrichtsblöcke für Religionsschüler und Konfirmanden parallel zu   Gottesdienst und Sonntagsschule anzubieten, ohne dafür eine Gemeinde   „ausladen“ zu müssen, weil ihre Kirche für diesen Unterricht benötigt   wird.  </p>
<p class="bodytext">Die Gruppenergebnisse wurden abgestimmt und in einem  Pflichtenheft  zusammengefasst. Daraus entstanden Unterlagen für einen   Architekten-Wettbewerb, der in Zusammenarbeit mit dem Baudezernat der   Landeshauptstadt Hannover ausgelobt worden ist. Die Vorschriften für   diesen Architekten-Wettbewerb erfordern, dass Details daraus bis zum   Abschluss nicht veröffentlicht werden. Das von den Arbeitsgruppen   erarbeitete Pflichtenheft, das zu großen Teilen Basis für die   Wettbewerbsunterlagen ist, liegt bereits in den vier Gemeinden aus. </p>
<p class="bodytext">Am 24. Januar 2012 fand in der Verwaltung der NAK in Hannover ein Kolloquium statt, bei dem das Preisgericht mit den am Wettbewerb teilnehmenden Architekturbüros zusammentraf und die zu den Ausschreibungsunterlagen bestehenden Fragen beantwortete. Bis Ende April haben die teilnehmenden Architekten nun Gelegenheit zum Einreichen ihrer Wettbewerbsarbeiten.</p>
<p class="bodytext">Nach Abschluss des Wettbewerbs wird dann ab Mai 2012 über die Verwendung eines Entwurfs  entschieden. Anschließend folgt das Verfahren zur Änderung des   Bebauungsplanes (ca. 1 Jahr) und parallel dazu die Ausführungsplanung.   Baubeginn könnte ca. Aug./ Sept. 2013 sein. Die Fertigstellung ist für   Ende 2014 geplant. </p>
<p class="autor">J.L.</p>
<p class="bodytext"><img style="float: left; padding-right: 10px;" alt="Modellbau Czylwik &amp;amp; Lotze" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_w_P1040157_01.jpg.jpg" title="Modellbau Czylwik &amp;amp; Lotze" height="195" width="260"><img alt="Modellbau Czylwik &amp;amp; Lotze" style="float: left;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_w_P1040156_01.jpg.jpg" title="Modellbau Czylwik &amp;amp; Lotze" height="195" width="260"></p>
<p class="bodytext"><i>Modellbau Czylwik &amp; Lotze</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Link</category>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			<category>Gemeindeleben</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familienrüstzeiten</title>
			<link>http://www.nak-karitativ.de/news-container/aktuelle-meldungen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=253&#38;cHash=edd447f78b0280eb3bd889b5371ba0cb</link>
			<description>Familienrüstzeiten finden auch 2012 wieder statt. NAK-karitativ informiert über das Anmeldeverfahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Familienrüstzeiten finden auch 2012 wieder statt. NAK-karitativ informiert über das Anmeldeverfahren.</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Link</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelle Projekte</title>
			<link>http://www.nak-karitativ.de/news-container/berichte.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=252&#38;cHash=21b3e38637120f502c0011aec4de664a</link>
			<description>Ziel und Grundsätze der karitativen Arbeit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ziel und Grundsätze der karitativen Arbeit</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Link</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Karfreitag - Ostern: Die große Wende</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/impulse/nachdenken/christi-auferstehung-grundlage-christlichen-glaubens/</link>
			<description>„Karfreitag mit all dem Leiden und all der Trübsal kann man nur begreifen und verstehen im Hinblick auf Ostern“ (Stammapostel Fehr).</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Karfreitag mit all dem Leiden und all der Trübsal kann man nur begreifen und verstehen im Hinblick auf Ostern“ (Stammapostel Fehr).</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-Link</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 11:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Konfirmation 2011</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/aktuelles/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3686&#38;cHash=9f270c969e907e285b774254dbfd4b92</link>
			<description>In diesem Jahr erleben in Mitteldeutschland mehr als 240 junge Christen ihre Konfirmation und geloben Gott die Treue. Sie übernehmen die Verantwortung für ihr Glaubensleben selbst und empfangen dazu  einen besonderen Segen. Die Konfirmationsgottesdienste finden überwiegend am Palmsonntag statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img alt="Informationsfaltblatt für Gäste" title="Informationsfaltblatt für Gäste" style="padding-left: 10px; float: right;" src="http://www.nak-mitteldeutschland.de/uploads/RTEmagicC_Abb_Faltblatt_01.jpg.jpg" width="160" height="310">Zu den Konfirmationsgottesdiensten sind - wie zu allen unseren Gottesdiensten - Gäste herzlich willkommen!</p>
<p class="bodytext"><b>Was ist die Konfirmation?</b></p>
<p class="bodytext">Das Wort „Konfirmation“ kommt vom lateinischen Wort „confirmare“ und bedeutet „bestärken, bestätigen&quot;.<br /><br />Die Konfirmation ist eine Segenshandlung, bei der der Konfirmand gelobt, sein weiteres Leben eigenverantwortlich und dem Evangelium gemäß einzurichten. Diese Entscheidung für Gott bestätigt der Konfirmand durch das auf einen alten christlichen Taufritus zurückgehende Gelübde:</p>
<p class="bodytext">„Ich entsage dem Teufel und all seinem Werk und Wesen<br />und übergebe mich dir, o dreieiniger Gott<br />Vater, Sohn und Heiliger Geist<br />im Glauben, Gehorsam und ernstlichen Vorsatz,<br />dir treu zu sein bis an mein Ende. Amen.“<br /><br /><br />Eine tiefergehende Erklärung der Konfirmation und ihrer Funktion in der Neuapostolischen Kirche finden Sie unter: <br /><a href="http://www.nak.org/de/glaube-kirche/kirchliche-fest-und-feiertage/konfirmation/" target="_blank" class="external-link-new-window" >http://www.nak.org/de/glaube-kirche/kirchliche-fest-und-feiertage/konfirmation/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einführung des Katechismus</title>
			<link>http://www.nak-mitteldeutschland.de/entwicklungen/katechismus/</link>
			<description>Information über Veröffentlichungen in kircheneigenen Medien auf der Grundlage von Vorab-Auszügen des „Katechismus der Neuapostolischen Kirche“, der zum Jahresende 2012 als Buch erscheinen soll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Information über Veröffentlichungen in kircheneigenen Medien auf der Grundlage von Vorab-Auszügen des „Katechismus der Neuapostolischen Kirche“, der zum Jahresende 2012 als Buch erscheinen soll.</p>]]></content:encoded>
			<category>Zentrale Meldungen</category>
			<category>Top-Link</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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