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Neuapostolische Kirche spendet für Erdbebenopfer Als Hilfsmaßnahme der Neuapostolischen Kirche für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in der Türkei übergab Dr. Hagen Wend - Kirchenpräsident der Gebietskirchen Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland - am Freitag, 22. Oktober, dem Pressereferenten des Deutschen Roten Kreuzes, Lübbo Roewer, in Frankfurt einen Scheck in Höhe von 150.000 DM. An dieser Spende an das Rote Kreuz zur Unterstützung der Hilfe für die Erdbebenopfer in der Türkei beteiligten sich alle 13 deutschen Gebietskirchen der Neuapostolischen Kirche sowie die Kirchenleitung der Neuapostolischen Kirche International in Zürich (Schweiz).
Mit dem zur Verfügung gestellten Betrag können nach Aussage von Lübbo Roewer dringend benötigte Winterzelte für 150 obdachlose Familien in der Erdbebenregion gekauft werden.
 Kirchenpräsident Dr. Hagen Wend (2. v.l.) überreicht dem Pressereferenten des DRK, Lübbo Roewer, den Scheck.
Links der Pressereferent der Neuapostolischen Kirche International, Peter Johanning.
Rechts der Führer der Suchhundestaffel, Hans-Dieter Vey, mit "Xento", einem Schäferhund, der noch für die Sucharbeit ausgebildet wird.
Pressemitteilung des Medienreferenten der Neuapostolischen Kirche
International
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Neu erbautes Gemeindezentrum in Gotha geweiht Am 3. Oktober 1999, dem diesjährigen Erntedanktag weihte Bezirksapostel Fritz Nehrkorn in einem Festgottesdienst das neu erbaute Gemeindezentrum Gotha.
Da die Sanierung des bisherigen Kirchengebäudes sehr kostenintensiv geworden wäre, hatte sich die Kirchenleitung zu einem Neubau entschlossen. Die Stadt Gotha stellte ein geeignetes Grundstück im Kesselmühlenweg zur Verfügung. In weniger als einem Jahr Bauzeit entstand ein eingeschossiges Gebäude in Großtafelbauweise des Systems Nordmarkhaus. Der Kirchensaal bietet 262 und die Empore weitere 94 Sitzplätze.
Das neue Gemeindezentrum bereichert das Stadtbild. Es ist eine Verkündigungs- und Begegnungsstätte. Verlangenden Seelen wird hier Gottes Wort nahe gebracht sowie Gottes Gnade zuteil. Darüber hinaus ist das Zentrum den neuapostolischen Christen in Gotha und Umgebung ein Ort der Gemeinschaftspflege.
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Zentraler Jugendtag am 11. September 1999 in Leipzig Am Samstag, dem 11. September 1999 reisten etwa 2000 Jugendliche aus Sachsen und Thüringen nach Leipzig, um auf dem Gelände der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Universität Leipzig einen Jugendtag bei Sport und Spiel, bei Kultur, aber auch Vorträgen und anderen interessanten Themen zu erleben und selbst mit zu gestalten.
Als Gäste konnten Bezirksevangelist Johanning, Medienreferent der Neuapostolischen Kirche International, sowie Diakon Grosche, Suchtbeauftragter der Polizei für Nord-Thüringen, begrüßt werden. Letzterer hielt zwei Vorträge zum Thema "Drogen", welche bei den Jugendlichen große Beachtung fanden. Am Vormittag wurden im Beisein des Medienreferenten und zahlreicher Jugendlicher die von der Arbeitsgruppe "Internet" erarbeiteten offiziellen Web-Seiten der Gebietskirche Sachsen/Thüringen ins Internet überspielt.
Während die drei Hörsäle für Vorträge, Dia-Reportage oder Musik genutzt wurden, boten den sportinteressierten Jugendlichen mehrere Sporthallen, ein großes Fußballfeld und eine Schwimmhalle genügend Raum für Aktivitäten.
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Stammapostel Richard Fehr in Sachsen/Thüringen Am 14./15. August 1999 besuchte Stammapostel Richard Fehr die Gebietskirche Sachsen/Thüringen. Anlässlich dieses Besuches boten Zentralchor und Orchester unserer Gebietskirche am Sonnabend, dem 14. August in der Kirche Leipzig-Mitte ein Konzert dar unter dem Titel "Dies ist der Tag, den der Herr macht". Als Zuhörer waren neben den Bezirksämtern (aktiv und im Ruhestand) alle Gemeindevorsteher aus Sachsen und Thüringen eingeladen.
Sonntag, 15. August hielt der Stammapostel ebenfalls in der Kirche Leipzig-Mitte einen Festgottesdienst, der per Satellit in Bild und Ton in 68 Empfangsgemeinden in Sachsen und Thüringen übertragen wurde. In die Kirche Leipzig-Mitte waren die Gemeinden des Bezirkes Zwickau eingeladen. Der Gottesdienst stand unter dem Textwort: Römer 10, 17.
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Konzert am 20. Juni 1999 im Congress Centrum Suhl Am Nachmittag des 20. Juni 1999 veranstaltete die Neuapostolische Kirche Sachsen/Thüringen im Congress Centrum Suhl ein Konzert unter dem Titel "Ich bin ja geborgen in Jesu". Hintergrund des Konzertes war der Wunsch zahlreicher Geschwister der Bezirke Gotha und Meiningen, nach dem Erleben des musikalisch recht anspruchsvollen Programms am 15. August 1998 anlässlich des Besuches von Stammapostel Richard Fehr in Suhl, Chor und Orchester einmal mit "einfachen" Liedern zu erleben.
Gemäß diesem Wunsch brachten der Zentralchor und das Orchester der Gebietskirche an diesem Nachmittag hauptsächlich Lieder aus den Liedersammlungen der Neuapostolischen Kirche zu Gehör. Die sehr niveauvollen Vorträge lösten bei den mehr als 1300 Zuhörern große Freude aus. Bevor im Mittelteil des Programms zwei Sätze aus der Choral-Sinfonie von Friedhelm Deis vorgetragen wurden, sangen alle Anwesenden zusammen mit dem Zentralchor und dem begleitenden Orchester die jeweiligen Themen der beiden Sinfoniesätze, die Choräle "Sollt ich meinem Gott nicht singen" und "Danket dem Herrn".
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Zentraler Jugendgottesdienst am 20. Juni 1999 im Congress Centrum Suhl Am Sonntag, dem 20. Juni 1999 erlebte die Jugend der Gebietskirche Sachsen/Thüringen im Congress Centrum Suhl einen besonderen Höhepunkt: den zentralen Jugendgottesdienst 1999. Schon vor zwei Jahren hatten sich die Jugendlichen hier zum Jugendtag versammelt. Während das Programm der zurückliegenden Jugendtage Gottesdienst und kulturelle Nachmittagsveranstaltung vereinte, entschloss sich der Bezirksapostel in diesem Jahr zu einer Trennung: zentraler Jugendgottesdienst vor den Sommerferien und zentraler Jugendtag mit Sport, Kultur, Vorträgen und Diskussionen nach den Sommerferien.
Mehr als 1800 neuapostolische Jugendliche aus Sachsen und Thüringen folgten am 20. Juni 1999 der Einladung nach Suhl. Der Gottesdienst stand unter dem Bibelwort Psalm 144, 11.12. In seinen Ausführungen zu diesem Wort sagte der Bezirksapostel den jungen Zuhörern u.a.: "Ihr seid Blickfang, man sieht auf euch. Wenn eure Worte nicht unnütz sind und eure Werke nicht falsch, weil ihr nicht auf falsche Ideale setzt, euch nicht an falschen Normen orientiert, seid ihr Zierde des Hauses Gottes. Dann wirkt ihr anziehend, und man sieht gern auf euch. Ihr sollt gesund sein an der Seele, ihr sollt glücklich sein, ein erfülltes Leben haben."
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